Montag, 29. Juni 2009

Empfehlungsschreiben auf Englisch

Heute gibt es nur einen Link, nämlich zu einem Muster für einen Empfehlungsbrief auf Englisch.

Es geht in diesem speziellen Fall darum, wie man Studenten für universitäre Projekte empfiehlt. Aber vermutlich sind einige Passagen auch in anderen Situationen hilfreich.

Einen weiteren Link finden Sie im Post Empfehlungsschreiben auf Englisch, die 2.

Weitere Formulierungshilfen, zum Beispiel für E-Mails, finden Sie in der Rubrik Englisch schreiben.

War dieser Post hilfreich?

Flattr this


Und nun zur Werbung ;-)

Nicht nur für Wissenschaftler:


Keine Neuigkeit verpassen: einfach meinen Newsletter abonnieren
Wenn Sie frühzeitig über neue Ratgeber, Preis-Aktionen und außerdem über wichtige neue Posts, Zitate und mehr informiert werden möchten, abonnieren Sie meinen Newsletter.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Ernest Hemingway hat gesagt...

"Prose is architecture, not interior decoration..."

Gefunden in dem New York Times-Artikel Hemingway's Quality Built On a Stern Apprenticeship.

Montag, 22. Juni 2009

Fürsprache für Füllwörter

Der zweifache Kisch-Preis-Träger Christoph Scheuring bricht in einem Interview eine Lanze für die häufig - und auch von mir - geschmähten Füllwörter.
Ein Füllwort kann dem Satz seine Schärfe nehmen, es kann ihm die richtige Melodie und den gewollten Rhythmus geben, es kann dafür sorgen, dass der Text im Fluss bleibt und nicht ins Stocken kommt und sich der Leser in ihm wohl fühlt. Für mich gibt es viele gute Gründe für den planvollen Gebrauch eines Füllworts.
Tja, wie heißt es so schön? Keine Regel ohne Ausnahme. Oder auch: Man muss Regeln beherrschen, ehe man sie - planvoll - bricht. ;-)

Gefunden habe ich das Interview auf der nicht nur für Journalisten interessanten Website des Reporter-Forums.

Montag, 15. Juni 2009

Reportagen schreiben

Ich möchte die Bandbreite dieses Schreib-Blogs in Zukunft vergrößern und auch Tipps für spezielle Arten des Schreibens und bestimmte Textformen geben. Es wird also demnächst auch hin und wieder um literarisches Schreiben gehen oder um Journalismus.

Den Anfang mache ich heute mit einem Tipp zum Thema Print-Reportage. Und zwar möchte ich auf das Reporter-Forum hinweisen, eine wunderbare Einrichtung, die jedes Jahr Workshops abhält.

Der Clou: Die Vorträge der Dozenten stehen als Audio-Mitschnitte online und die Texte, die besprochen werden, ebenfalls. So kann man sich seine eigenen Fortbildungsveranstaltungen zusammenstellen. Von Alexander Osang etwas über die "Reportage als Porträt" lernen und von Hania Luczak (Geo) etwas über "Die so genannte Wissenschaftsreportage" erfahren. Die Dozenten sind Journalisten von ZEIT, SPIEGEL, brand eins und anderen hochkarätigen Blättern. Was ich mir bisher angehört habe, war hochinteressant und sehr empfehlenswert.

Bis jetzt gibt es Materialien zum

Workshop 2007

und zum

Workshop 2008.

Und nun zur Werbung ;-)


Donnerstag, 11. Juni 2009

Gewonnen!


...nämlich das Buch "Jetzt komm ich" von Sabine Asgodom und Hermann Scherer, und zwar für meinen Beitrag Was bin ich? (Auch) Ein Schreibcoach zur Blogparade Stark durch Coaching von Claudia Frey.

Vielen Dank an Sabine Asgodom, die den Preis gestiftet, und an Claudia Frey, die ihn verlost hat!

Montag, 8. Juni 2009

Ein falsch gesetztes Komma kann teuer werden

Ein falsch gesetztes Komma in einem Vertrag könnte eine Firma möglicherweise mehr als 2 Millionen Dollar kosten.

Genaueres dazu auf der Website der kanadischen Zeitung The Globe and Mail in dem Artikel Comma quirk irks Rogers.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Peter de Jonge hat gesagt...

"Even the most literary book has to be a page turner. You’re not accomplishing anything by writing something that’s hard to read."

Gefunden habe ich das Zitat in dem New York Times-Artikel An Author’s Collaborator Goes It Alone.