Donnerstag, 24. Dezember 2009

So schrieb Charles Dickens 'A Christmas Carol'

Zu Weihnachten gibt es einen Beitrag aus meiner Reihe 'So arbeiten Schriftsteller'. In der New York Times kann man das Originalmanuskript von 'A Christmas Carol' bewundern, Seite an Seite mit der gedruckten Version. (Da sieht man, wozu das Internet gut ist!) Und man entdeckt, dass für Charles Dickens wie für jeden anderen Autor gilt: Writing is rewriting. Eine unbedingt lohnenswerte Lektüre für einige ruhige Stunden in der Weihnachtszeit. Der zugehörige Blogpost ist überschrieben A Christmas Rewrite, as Dickens Edits Dickens.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Fehlt das treffende Wort?

Keine Ahnung, wie man die einzelnen Zahnarztinstrumente nennt? Und wie heißen die Pfoten vom Dachs? Das Duden-Bildwörterbuch hilft mit rund 30000 Begriffen weiter (Duden 3, Das Bildwörterbuch: Die Gegenstände und ihre Benennungen).




Macht sich auch gut als Geschenk unterm Weihnachtsbaum ;-)

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Joyce Carol Oates sagt...

"Inspiration and energy and even genius are rarely enough to make 'art': for prose fiction is also a craft, and craft must be learned, whether by accident or design."

Gefunden hier:


Montag, 7. Dezember 2009

Titeln wie die taz

Die taz ist berühmt und wird von manchem Journalisten beneidet für ihre frechen und treffenden Titel. Jetzt verrät ein Insider im Hausblog der Zeitung, wie man's macht: “Je bekannter die Nachricht, desto mehr kann man spielen”.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

TextArt lobt meinen Schreibratgeber

Die aktuelle Ausgabe von TextArt, dem Magazin für Kreatives Schreiben, enthält eine ausgesprochen positive Besprechung meines Ratgebers "Gut und verständlich schreiben - in zehn einfachen Schritten".

Besonders hat mir gefallen, dass die Autorin Pia Helfferich hervorhebt, was mir so wichtig ist, nämlich: "...ob ein Text gut ist, entscheidet sich bereits bei viel grundlegenderen Dingen, und diese gelten für alle Textsorten, für literarische ebenso wie für journalistische, geschäftliche oder private Texte." Kein Wunder, dass, wie ich erfahren habe, meine Tipps auch in Schreib-Workshops für Jugendliche weitergegeben werden. Aber das nur am Rande.

Zurück zur Rezension und dazu, was Pia Helfferich über mein Buch noch zu sagen hat. Zum Beispiel: "Man merkt dem Buch an, dass seine Autorin sich nicht nur auf die Theorie versteht, sondern auch mit der Vermittlung vertraut ist." Und etwas später: "Besonders positiv fällt die anwenderfreundliche Vermittlung auf." Noch ein drittes Zitat: "Sie selbst nennt ihr E-Book einen Crashkurs, und das ist es im besten Sinne."

Doch damit genug - so gerne ich es auch lese und hier wiedergebe ;-) Wer die gesamte Besprechung lesen möchte, kaufe sich die TextArt, die auch sonst eine Menge Lesenswertes zu bieten hat, wie das Inhaltsverzeichnis zeigt, zu dem man über das Archiv der Zeitschrift gelangt.

Apropos Zeitschrift: Soeben ist die neue Federwelt erschienen, die den dritten Teil meines Schreibworkshops enthält. Oder "Ingrid Glomps grandiosen Schreibkurs", wie es in der Ankündigung heißt. Ich gebe zu, solches Lob geht runter wie Öl ;-)

Elmore Leonard hat gesagt...

"Try to leave out the part that readers tend to skip."