Montag, 29. März 2010

Joss Whedon hat gesagt ...

"... the most important part of writing is empathy. ... It's something you absolutely must have as a writer, and it's not something I know how to teach."

Gefunden habe ich das Zitat in



Sie wissen nicht wer Joss Whedon ist? IMDB sagt's Ihnen.

Donnerstag, 25. März 2010

Kurzgeschichten schreiben (Teil 9): Die Kurzgeschichte ist fertig, was nun?

Sie haben Ihre Kurzgeschichte geschrieben und überarbeitet, bis es nichts mehr zu verbessern gab. Und jetzt? Was tun mit dem guten Stück?

Die Geschichte einfach in der Schublade verschwinden lassen? Keine so gute Idee. Sie wollen doch sicher, dass auch andere sie lesen. Deshalb folgen hier einige Anregungen, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Ihnen fällt sicher noch mehr ein.

Los geht's.

1. Sie können Ihre Kurzgeschichte ins Internet stellen. Sie auf Ihrer eigenen Website veröffentlichen (das habe ich mit einigen meiner Kurzkrimis getan), in einem Blog, das Sie dafür eröffnen, oder auf entsprechenden Websites für Autoren. Oder sie bei Scribd hochladen und in Ihrem Blog dorthin verlinken.

2. Sie können Ihre Kurzgeschichte einer Zeitschrift anbieten. Blättern Sie beim Friseur, beim Arzt oder bei der Großtante in verschiedenen Magazinen. Zwar enthalten heutzutage nur noch wenige Zeitschriften Kurzgeschichten (die Freizeit Revue druckt Kurzkrimis, glaube ich), aber vielleicht werden Sie fündig.

3. Reichen Sie Ihre Geschichte bei einem Wettbewerb oder bei einer Ausschreibung für eine Anthologie ein. Dabei ist meistens ein Thema vorgegeben. Vielleicht haben Sie zufällig etwas Passendes. Evtl. müssen Sie sich auch noch einmal an die Tastatur begeben.

Wo finden Sie Wettbewerbe usw.?

Z. B. hier:
http://www.uschtrin.de/preise_genre.html
http://www.uschtrin.de/anthologien.html
http://www.uschtrin.de/litzs.html (Literaturzeitschriften, die evtl. Kurzgeschichten veröffentlichen)
http://www.autorenforum.de/content/view/37/42
http://www.igda.net/blog (in den Ausschreibungsrubriken)
http://www.literaturport.de/index.php?id=33
http://write-and-win.blogspot.com

Oder googlen Sie, z. B. "Ausschreibungen" "Anthologien".

Wenn Sie sich an einem Wettbewerb beteiligen, halten Sie unbedingt die Regeln ein. Sonst kann es passieren, dass man Ihre Geschichte gar nicht erst liest. Oft gibt es Längenvorgaben. Die Amerikaner zählen gewöhnlich Wörter, hierzulande verwenden wir normalerweise die Anzahl der Zeichen. Deutsche Wörter variieren bekanntlich stark in der Länge ;-) Da wäre die Angabe der Textlänge in Wörtern sehr ungenau und wenig hilfreich. Manchmal heißt es auch "maximal fünf Normseiten" oder so ähnlich. Was es mit der Normseite auf sich hat, erfahren Sie in diesem Post.

Tipp: Abonnieren Sie den E-Mail-Newsletter von Sandra Uschtrin. Er enthält Informationen über aktuelle Ausschreibungen.

4. Wenn Sie eine Reihe von Kurzgeschichten geschrieben haben, können Sie versuchen einen Verlag zu finden, der sie als Buch herausbringt. Das ist allerdings ziemlich schwierig. Oder Sie veröffentlichen die Geschichten selbst - als Book on Demand oder als E-Book. Da gibt es inzwischen eine Reihe von Angeboten. Deshalb: Preise und Konditionen unbedingt gut lesen und vergleichen.

5. Sie können allein oder mit Gleichgesinnten eine Lesung veranstalten und so ihre Kurzgeschichte(n) publik machen.

6. Produzieren Sie ein Podcast (also eine Art Hörbuch fürs Internet) und und und ...

Übung 1: Lassen Sie die Welt an Ihren Kurzgeschichten teilhaben. Suchen Sie sich eine der oben genannten Möglichkeiten aus und unternehmen Sie die ersten Schritte.

Übung 2: Schreiben Sie eine neue Kurzgeschichte und noch eine und noch eine. Denn Schreiben ist ein Handwerk und Übung macht den Meister.

Wenn Sie eine Kurzgeschichte verkaufen möchten, sollte der Text einen professionellen Eindruck machen und nicht vor stilistischen Fehlern strotzen. Wenn Sie in dieser Beziehung noch unsicher sind oder wissen, dass Sie auf diesem Gebiet Schwächen haben: Kein Grund zu verzagen. Mein Ratgeber "Gut und verständlich schreiben in zehn einfachen Schritten" hilft. Damit Sie sich vor der Lektorin oder dem Lektor nicht blamieren.

Das sagt eine Verlegerin von Kurzgeschichten-Anthologien über mein Buch:

"Ihr Ratgeber gefällt mir gut. Er könnte unserem Lektoratsalltag "entsprungen" sein."
Karen Grol-Langner (STORIES & FRIENDS Verlag)

Und hier schreibt Frau Grol-Langner am 9.4.2010:

"Falls Sie noch nicht zu den Schreibprofis gehören, empfehlen wir Ihnen gerne den Schreibratgeber "Gut und verständlich schreiben in zehn einfachen Schritten" ... Das Buch enthält einen Crash-Kurs für gutes Schreiben, erklärt die zehn wichtigsten Schreibregeln, zeigt Probleme auf, die auch das STORIES & FRIENDS Lektorat kennt ..."

Überzeugt? Kaufen Sie meinen Ratgeber als gedrucktes Buch


oder als E-Book bei verschiedenen Anbietern

Dieser Post ist Teil einer ganzen Reihe von Beiträgen über das Schreiben von Kurzgeschichten. Mehr darüber, welche Themen ich bereits behandelt und welche ich noch geplant habe, erfahren Sie in meinem Post Kurzgeschichten schreiben.

Es ist Ihnen zu mühsam, sich die einzelnen Posts hier im Blog zusammenzusuchen? Da habe ich eine bequeme, kostengünstige Alternative für Sie:

Sie möchten erst noch mehr über das Büchlein erfahren? Klicken Sie hier.

Dienstag, 23. März 2010

Lebenslauf auf Englisch: Tipps von der New York Times

"... in most cases, job seekers should go the reverse-chronological route", lautet eine der Empfehlungen in einem aktuellen Artikel der New York Times über das Schreiben von Lebensläufen, oder résumés, wie man in den USA sagt.

Mehr dazu in dem Artikel Writing a Résumé That Shouts ‘Hire Me - und in diesen Posts:

- Briefe, Lebensläufe und vieles mehr auf Englisch schreiben - mit Openoffice,

- Lebenslauf auf Englisch, die Zweite,

- CV: Lebenslauf auf Englisch.

Der New York Times-Artikel erwähnt u. a. dieses Buch:




Samstag, 20. März 2010

Mein Schreibratgeber bei Amazon

Geschafft. Die Nachfrage nach meinem Schreibratgeber "Gut und verständlich schreiben in zehn einfachen Schritten" ist anscheinend so groß, dass er bei Amazon nun auf Lager und ohne Verzögerung lieferbar ist:

Donnerstag, 18. März 2010

Kurzgeschichten schreiben (Teil 8): (Von) Frauen bevorzugt?

Im Guardian schreibt Sarah Crown darüber, dass Autorinnen besonders erfolgreich sind, wenn es um Kurzgeschichten geht, und sie schlägt einige Gründe dafür vor, s. Short stories: great literature. Ich denke, dass alles zutrifft, wobei ich mich besonders in dieser Erklärung wiederfinde:
... women turn to short stories because they are easier to slip into the spaces in days that may be overstuffed with paid work and a pram (or two) in the hall.
Aber natürlich gibt es auch überaus erfolgreiche männliche Autoren, gerade im Genrebereich. Etwa Stephen King oder Philip K. Dick, auf deren Geschichten u. a. eine Reihe von Filmklassikern beruhen.

Heute gibt es keine Übung. Sie können sich ausruhen oder an Ihrer Kurzgeschichte feilen, die Sie hoffentlich in den vergangenen Wochen geschrieben haben.

Achtung, Eigenwerbung ;-) Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihren Stil grundlegend verbessern können, empfehle ich dieses Buch:




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Donnerstag, 11. März 2010

Mein Schreibratgeber - jetzt auch als Printausgabe

Es ist so weit: Jetzt gibt es meinen Ratgeber und Workshop "Gut und verständlich schreiben in zehn einfachen Schritten" auch als "normales", gedrucktes Buch.



Wem das zu teuer ist, dem bleibt natürlich weiterhin das E-Book , außerdem mit einer unschlagbar kurzen "Lieferzeit".

Stimmen zu "Gut und verständlich schreiben" finden Sie in der rechten Spalte. Weitere Informationen in diesem Post.

Kurzgeschichten schreiben (Teil 7): Dinge, die ich in meinen Kurzkrimis ausprobiert habe

In diesem Post möchte ich als Anregung einiges aufzählen, das ich in meinen Kurzkrimis ausprobiert habe. Ich habe:
  • aus der Sicht des Täters erzählt,
  • die Erzählperspektive mitten in der Geschichte gewechselt,
  • erst am Schluss enthüllt, wer da erzählt und dass es sich um einen Ich-Erzähler handelt,
  • getestet, wer sich als Serienfigur eignet, über welche(n) Ermittler(in) ich noch öfter schreiben möchte,
  • Geschichten ohne Dialog, mit wenig oder fast ausschließlich als Dialog geschrieben,
  • Geschichten ernst oder mit Humor erzählt,
  • sehr kurze oder sehr lange Geschichten oder Texte mit einer begrenzten Zahl von Anschlägen geschrieben
  • und natürlich versucht, das Ende möglichst überraschend zu gestalten.
Übung: Was würden Sie gerne einmal in einer Kurzgeschichte ausprobieren? Tun Sie's.

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Montag, 8. März 2010

Geschäftliche E-Mails auf Englisch

Eine gute Übersicht über Formulierung, die man in geschäftlichen E-Mails verwenden kann, bietet ein Beitrag in Business Spotlight: How do you write emails? Mein Tipp: Bringen Sie den Test möglichst schnell hinter sich. Wirklich interessant sind die anschließenden Erklärungen dazu.

Insgesamt wirken die Beispiele recht formell (auch die informellen) und sie spiegeln nicht die Vielfalt "echter" E-Mails wider. Vielleicht gelten in der Business-Welt strengere Regeln?

Beispiele aus realen E-Mails (v. a., aber nicht nur, aus dem universitären Bereich) finden Sie in meinen Posts

- E-Mails auf Englisch schreiben - neue Beispiele

- Wie e-mailt man einem Professor auf Englisch?

.

Donnerstag, 4. März 2010

Kurzgeschichten schreiben (Teil 6): Der Schluss

Das Ende entscheidet darüber, wie ein Leser die Geschichte beurteilt und im Gedächtnis behält, behaupte ich. So geht es mir auch bei Filmen und Romanen. Ich glaube, ich habe noch nie gesagt: „Der Schluss war zwar Mist, aber ansonsten fand ich den Film toll.“ Was ich schon häufiger gesagt habe: „Den Film kann man vergessen. Der Anfang war zwar nicht schlecht, aber das Ende war enttäuschend.“

Kurz: Beenden Sie Ihre Kurzgeschichte so, dass der Leser keinesfalls enttäuscht und am besten überrascht ist.

Wie kann man eine Geschichte beschließen? Mit einem glücklichen, einem unglücklichen oder einem offenen Ende. Man kann ein Rätsel lösen und ein neues aufgeben, so dass der Leser die Geschichte weiterspinnen kann. Man kann mit einer Pointe aufhören oder (beliebt bei Kurzkrimis) einem „twist in the tail“, also einer unerwarteten Wendung.

Wenn ich einen Kurzkrimi schreibe, weiß ich oft den Schluss nicht im Voraus oder er ändert sich während des Schreibens völlig – denn ein „twist in the tail“ fällt mir merkwürdigerweise oft erst recht spät ein. Dann muss ich die Geschichte noch einmal von Anfang an durchgehen und entsprechend ändern und ergänzen (säen, was der Leser am Schluss erntet). Manchmal sind das nur wenige Kleinigkeiten. Eine solche überraschende Wendung schreibe ich am liebsten - falls mir etwas einfällt und falls es zur Geschichte passt. Denn erzwingen kann man nichts.

Übung: Überlegen Sie sich verschiedene Möglichkeiten, wie Ihre Kurzgeschichte - die Sie hoffentlich als Übung zur vorherigen Lektion geschrieben haben - enden könnte. Was wäre besonders unerwartet, was ein Knalleffekt? Oder passt ein offenes Ende besser? Eine humorvolle Schlusspointe? Müssen Sie die übrige Geschichte überarbeiten, damit das Ende passt – oder einiges mehrdeutiger schreiben oder weglassen, damit die Überraschung größer ist?

Dieser Post ist Teil einer ganzen Reihe von Beiträgen über das Schreiben von Kurzgeschichten. Mehr darüber, welche Themen ich bereits behandelt und welche ich noch geplant habe, erfahren Sie in meinem Post Kurzgeschichten schreiben.

Es ist Ihnen zu mühsam, sich die einzelnen Posts hier im Blog zusammenzusuchen? Da habe ich eine bequeme, kostengünstige Alternative für Sie:

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Dienstag, 2. März 2010

Streichen, streichen, streichen!

Texte über Wissenschaft sind oft unnötig kompliziert. Hier ein Beispiel zum Thema überflüssige Wörter aus meinem täglichen Lesen:

Die Anwendung von Botulinumtoxin bewirkte nicht nur, dass die emotionale Mimik weniger ausgeprägt war, sondern führte gleichzeitig zu einer Abnahme der Gehirnaktivität im Bereich emotionsverarbeitender Hirnregionen wie der linken Amygdala.

Ziemlich schwer zu verstehen, oder? Mal sehen, was passiert, wenn wir alles Überflüssige streichen.

1. Der zweite Teil des Satzes enthält zwei typische Fälle von doppelt gemoppelt:

Die Anwendung von Botulinumtoxin bewirkte nicht nur, dass die emotionale Mimik weniger ausgeprägt war, sondern führte gleichzeitig zu einer Abnahme der Gehirnaktivität im Bereich emotionsverarbeitender Hirnregionen wie der linken Amygdala.

Daraus wird folglich:

Die Anwendung von Botulinumtoxin bewirkte nicht nur, dass die emotionale Mimik weniger ausgeprägt war, sondern führte gleichzeitig zu einer Abnahme der Aktivität in emotionsverarbeitenden Hirnregionen wie der linken Amygdala.

2. kann man direkt zu Anfang das unnötige Wortgeklingel streichen, denn es ist klar, dass das Botulinumtoxin "angewendet" werden muss, damit es etwas bewirken kann.

Die Anwendung von Botulinumtoxin bewirkte nicht nur, dass die emotionale Mimik weniger ausgeprägt war, sondern führte gleichzeitig zu einer Abnahme der Aktivität in emotionsverarbeitenden Hirnregionen wie der linken Amygdala.

3. können wir ein langes Wort durch ein kürzeres ersetzen, das dem Leser außerdem vertrauter ist:

Botulinumtoxin bewirkte nicht nur, dass die emotionale Mimik weniger ausgeprägt war, sondern führte gleichzeitig zu einer Abnahme der Aktivität in emotionsverarbeitenden Hirnregionen wie der linken Amygdala.

4. ersetzen wir eine Konstruktion mit einem Substantiv durch ein Verb:

Botox bewirkte nicht nur, dass die emotionale Mimik weniger ausgeprägt war, sondern führteverringerte gleichzeitig zu einer Abnahme derdie Aktivität in emotionsverarbeitenden Hirnregionen wie der linken Amygdala.

5. entdecken wir bei genauem Hinsehen noch einen Fall von doppelt gemoppelt:

Botox bewirkte nicht nur, dass die emotionale Mimik weniger ausgeprägt war, sondern verringerte gleichzeitig die Aktivität in emotionsverarbeitenden Hirnregionen wie der linken Amygdala.

Denn "nicht nur, sondern (auch)" hat die gleiche Bedeutung wie "gleichzeitig".

Botox bewirkte, dass die emotionale Mimik weniger ausgeprägt war und verringerte gleichzeitig die Aktivität in emotionsverarbeitenden Hirnregionen wie der linken Amygdala.

Der gekürzte Satz ist noch nicht perfekt, denn man könnte noch an der Wortwahl feilen (Fremdwörter, Wiederholungen). Auch könnte man aus emotionsverarbeitend einen Relativsatz machen, wodurch das Ganze entzerrt und lesbarer würde.

Doch heute ging es mir darum zu zeigen, wie man einen Text vereinfachen kann, indem man Überflüssiges streicht. Und ich denke, mit dem Ergebnis können wir ganz zufrieden sein.

Vorher: Die Anwendung von Botulinumtoxin bewirkte nicht nur, dass die emotionale Mimik weniger ausgeprägt war, sondern führte gleichzeitig zu einer Abnahme der Gehirnaktivität im Bereich emotionsverarbeitender Hirnregionen wie der linken Amygdala.
(30 Wörter, 239 Zeichen mit Leerzeichen)

Nachher: Botox bewirkte, dass die emotionale Mimik weniger ausgeprägt war und verringerte gleichzeitig die Aktivität in emotionsverarbeitenden Hirnregionen wie der linken Amygdala.
(21 Wörter, 171 Zeichen mit Leerzeichen)