Montag, 30. Mai 2011

Tweets zum Thema Schreiben (31)

Hier meine Tweets der vergangenen Woche über das Schreiben und verwandte Themen:
Ganz schön anstregend das übers Schreiben. Das soll daraus werden:
Heute vor 1 Jahr in meinem Blog: Aus den Fehlern anderer lernen
So you want to be a professional writer -
Heute vor 2 Jahren in meinem Blog: Ein Prachtexemplar von Bandwurmsatz
Grins. Laut faz.net-Test schreibe ich in meinem fast fertigen Thriller wie ... (aufgepasst) Rainer Maria Rilke

RT : Screenwriters: We made an app for the iPad. It lets you read Final Draft files and looks great.
RT : My NYTimes magazine profile of J.J. Abrams on the eve of his new movie's release,

RT : Inspired by & others, a new post: The article as luxury or byproduct.

Gift cards for EBooks? Great idea - for bookstores, too
RT : Want an easy way to earn some Amazon gift cards? Just lend your Kindle books on Lendle
MT RT : Mike Stackpole on the future of books and why epub is good:
RT : Nina Kreutzfeldt über aktuelle Entwicklungen auf dem E-Book-Markt (buchreport.de)
"it's the *terms* that are important to me, not the means by which I achieve them."
"authors have more options now than we've ever had before" "self-publishing is...a viable ... choice"

Montag, 23. Mai 2011

Tweets zum Thema Schreiben (30)

Hier meine Tweets der vergangenen Woche über das Schreiben und verwandte Themen:
An einem Schreibratgeber zu arbeiten, ist Stress pur. Schließlich blamiert man sich, wenn nicht alles astrein formuliert ist.
"Ihren Schreibstil verbessern Sie, indem Sie Ingrid Glomps Ratgeber alle sechs Wochen durcharbeiten." Anke Gasch in der aktuellen Federwelt
(1/2)Ich habe einen Artikel von mir, der morgen in der neuen Psychologie Heute erscheint, im BlaBlaMeter getestet ...
(2/2)Ergebnis: Bullshit-Index: 0.09; Ihr Text zeigt keine oder nur sehr geringe Hinweise auf 'Bullshit'-Deutsch. <

Donnerstag, 19. Mai 2011

E-Book-Verlage: eine gute Erfahrung

Dummerweise habe ich BoD ja bei Vertragsabschluss für die Druckausgabe von zweien meiner Bücher unabsichtlich auch die exklusiven E-Book-Rechte überlassen, s. meine vorherigen Posts. Bod erinnerte mich freundlich daran, dass ich deshalb meine Ausgabe meines Schreibratgebers aus dem Kinlde-Shop entfernen solle.

Als mir BoD heute fröhlich per Mail verkündete "Ihr E-Book ist nun fur den Vertrieb bei Libri freigegeben", fiel mir glühendheiß ein, dass ja die E-Book-Ausgabe meines Schreibratgebers bei ciando ebenfalls mit den BoD-E-Books kollidieren würde. Bei ciando ist mein Buch Gut und verständlich schreiben zuerst erschienen, vor zwei Jahren, noch vor der Druckausgabe.

Ciando hatte keine exklusiven Rechte, das wusste ich immerhin - den Vertrag habe ich genau gelesen. Aber ich konnte den Vertrag erst drei Jahre nach Abschuss kündigen, also erst in ca. einem Jahr. Andererseits darf ich aber laut meinem Vertrag mit BoD nirgendwo sonst ein E-Book meines Buchs erscheinen lassen. (Übrigens gibt es eine solche Exklusiv-Bestimmung bei Kindle, Barnes and Noble, Smashword ebenso wenig wie bei ciando.)

Aber es nützt ja nichts: Vertrag ist Vertrag. Bei ciando gibt es laut Vertrag noch die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung. Mir war aber nicht ganz klar, was damit gemeint ist.

Ich rief also bei ciando an, um zu fragen, ob so eine außerordentliche Kündigung, die schriftlich erfolgen muss, in meinem Fall möglich wäre. Die zuständige Mitarbeiterin war leider in einem anderen Gespräch. Und dann geschah das Unglaubliche:

Die Dame rief nicht nur innerhalb einer Viertelstunde zurück, sie verstand auch meine Situation und hat mein Buch sozusagen in meinem Beisein sofort aus dem Angebot von ciando gelöscht!

Wie nett und kulant war das? Ich hab's ausprobiert: Man kann das Buch schon nicht mehr kaufen. Einfach so, ohne Theater, Schriftverkehr. Wow, dass es das gibt in der Geschäftswelt.

Mir fiel eine ganze Geröllhalde vom Herzen. Nicht dass ciando dadurch jetzt Unsummen entgehen. Aber darum geht es gar nicht. Sie hätten ja jeden Cent, der sich ihnen bietet, mitnehmen und mich im Schlamassel sitzen lassen können.

Zwei Dinge, die mit ciando nichts zu tun haben, ärgern mich jedoch:

Erstens hatte ich für den Kindle einen deutlich niedrigeren Preis gewählt (man lernt ja dazu) und an ciando weitergegeben (was auch reibungslos klappte). Beim "BoD"- E-Book ist der Preis jetzt wieder hoch. Wie schreibt Amazon in solchen Fällen? "Der Verkaufspreis wurde vom Verlag festgesetzt." (Eigentlich wollte ich den Preis sogar nach einigen Wochen noch einmal senken und schauen, wie sich das auf den Verkauf auswirkt. Na ja.)

Zweitens muss ich jetzt alle Links zum ciando-Buch
in diesem Blog und anderswo entfernen bzw. erklären, dass es das Buch nicht mehr gibt :-(


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Mittwoch, 18. Mai 2011

Meine Kindle-Bücher: Was jetzt?

Nachdem ich dummerweise den Vertrag für meine BoD-Veröffentlichungen (meinen Schreibratgeber und meine Kurzkrimisammlung) nicht richtig gelesen* und dadurch die E-Book-Rechte (vorübergehend**) verloren habe, s. vorheriger Post, stellt sich die Frage: Was jetzt?

1. schreibe ich gerade das Buch Der Schreibcoach für den Verlag C. H. Beck. Auch und vor allem, um Zweiflern, die es in Deutschland noch relativ häufig gibt, zu zeigen, dass ein etablierter Verlag durchaus mit mir zusammenarbeiten und ein Buch von mir haben möchte. Außerdem macht es Spaß, einmal wieder über das nachzudenken, was ich über das Schreiben (von Sachtexten) weiß, und es zu Papier "in eine Datei" zu bringen. Dieses Mal nicht wie in Gut und verständlich schreiben in Workshop-Form, sondern als kleiner, aber etwas ausführlicherer Ratgeber.

2. werde ich (hoffentlich demnächst) die erste Fassung meines Thrillers Ohne Skrupel*** beenden (das ist der Titel, nicht meine Art zu schreiben), den Beta-Lesern schicken und das Manuskript so lange überarbeiten, bis ich es nicht mehr verbessern kann. Dann hole ich mir professionelle Hilfe fürs Cover und evtl. fürs Lektorat und Korrektorat - und veröffentliche das Buch als EBook für Kindle (und vielleicht auch noch in anderen Formaten).

3. werde ich einige Kurzkrimis schreiben, und zwar über die junge Mannheimer Detektivin Anja Zenk, die unter meinen Lesern eine Menge Fans hat (einige Geschichten sind in verschiedenen Anthologien erschienen und auch in meinem Kurzkrimiband enthalten). Und diese Geschichten werde ich - genau - als Kindle-Buch veröffentlichen.

4. möchte ich überlegen, ob es sich lohnt, für einige meiner journalistischen Arbeiten, z. B. ganze Interviews****, die ich ganz oder teilweise nicht in Artikeln unterbringen konnte bzw. die Kürzungen zum Opfer gefallen sind, bei Kindle ein Zuhause zu schaffen.

Ich orientiere mich also an zwei Ideen:

Erstens meinen amerikanische Autoren wie J.A. Konrath und Dean Wesley Smith, die das Indie-Autoren-Modell befürworten und damit erfolgreich sind, dass man speziell dafür viel (Gutes) schreiben und veröffentlichen soll und muss.

Zweitens fragte Anne R. Allen gerade in ihrem Blog Is the E-book the New Query? Was in einigen Fällen zuzutreffen scheint. D. h. was meine Fiction-Geschichten angeht, entscheide ich mich zuerst einmal für den Indie-Weg und dann sehe ich weiter. Denn ehrlich gesagt: Um jahrelang nach einer Agentur und dann nach einem Verlag zu suchen, und dann nur einen kleinen Vorschuss und wenige Prozente zu bekommen, dafür ist das Leben zu kurz.

*Ich könnte jetzt erklären, wieso ich nicht damit gerechnet habe, dass es im Vertrag um EBooks geht (schließlich muss man BoD zusätzlich Geld geben, wenn man selbst eine Veröffentlichung als EBook bei iBooks usw. wünscht und ich dachte, solange ich das nicht tue, ist alles klar) - aber unterm Strich war ich einfach zu blöd. Hinwiederum, diese Möglichkeit gibt BoD fairerweise: Man kann den Vertrag auch gegen eine Gebühr vorzeitig rückgängig machen (dann ist natürlich auch Schluss mit den Print-Büchern). Mal sehen.

**Amazon ist übrigens klasse. Sie machen es unsereinem tatsächlich so leicht wie möglich. Als ich meine selbstveröffentlichten EBooks nämlich aus dem Kindle-Shop entfernt habe, blieben sie als "Entwurf" erhalten. D. h., wenn ich die Rechte zurück habe, kann ich meine Bücher mit ein (oder zwei oder drei) Klicks wieder veröffentlichen. Wie cool ist das? (Das Einzige, was sich aus meiner Sicht gegen Amazon sagen lässt, ist, dass sie seinerzeit Wikileaks von ihrem Server geworfen haben.)

***als erster Band einer Serie gedacht

****hier der Link zu meinem Interview mit Matthew Alexander

Samstag, 14. Mai 2011

Alle meine Kindle-Bücher

Ergänzung vom 17.5.11: Wie ich erst nach dem Schreiben dieses Posts feststellte, habe ich gar keine Kindle-Bücher* bzw. nur das, das BoD herausgibt, nämlich von meinem Schreibratgeber. Denn ich besitze die EBook-Rechte gar nicht mehr.

Tja, was soll ich sagen. Ich habe den Vertrag mit BoD nicht genau gelesen und ihnen diese Rechte für mindestens fünf Jahre und 25 % abgetreten. (Außer ich beschließe, den gesamten Vertrag gegen eine Gebühr von 299 € vorzeitig zu beenden. Das geht auch und ist vielleicht in naher Zukunft eine Überlegung wert). Verbuchen wir's als Lehrgeld.

Soeben ist auch mein Schreibratgeber Gut und verständlich schreiben - in zehn einfachen Schritten als günstiges Kindle-EBook erschienen. Aus diesem Anlass hier im Überblick meine für Kindle erhältlichen EBooks*:

1.



Gut und verständlich schreiben - in zehn einfachen Schritten: Schreiben muss fast jeder, besonders im Beruf: ob Jahres- und andere Berichte, Informationen für Kunden, Klienten oder Patienten, Broschüren, Zeitschriftenartikel oder Texte für Websites. Sich gut und verständlich ausdrücken zu können, ist heute wichtiger denn je.

Leider lernt man klares Schreiben nicht in der Schule. Dabei lassen sich Texte meist mit wenigen einfachen Maßnahmen erheblich verbessern. Man muss nur wissen, wie.

Dieser Ratgeber für Menschen, die – etwa in Studium oder Beruf – schreiben (müssen), aber keine Profi-Autoren sind, erklärt die zehn wichtigsten Schreibregeln, zeigt Probleme auf und macht Lösungsvorschläge. Zu jedem Kapitel gibt es Übungen. Das Buch enthält außerdem eine Checkliste für eigene Texte.

Lesen Sie, was Experten und Leser zu diesem Buch sagen.

Auch als gedrucktes Buch erhältlich.

2.



Showdown in Wohlgelegen:
Detektivin Anja Zenk löst auf dem Friedhof in Wohlgelegen ihren ersten Fall.
Kommissar Kolm schwärmt von der Schönheit der Mathematik.
Fahrradkurier Jakob Bauer durchlebt stressreiche 24 Stunden.
Ein gefährlicher Stalker verfolgt Jungstar Jennifer.

Und das ist noch längst nicht alles …

Zwanzig originelle Kurzkrimis bieten humorvoll-spannende Unterhaltung.

Zurzeit (Stand: 26.6.2011) nur als gedrucktes Buch erhältlich.

*Nachtrag vom 26.6.2011: Inzwischen habe ich andere Bücher im Kindle-Shop selbst veröffentlicht und es werden hoffentlich in nächster Zeit noch mehr.

Montag, 9. Mai 2011

Tweets zum Thema Schreiben (29)

Hier meine Tweets der vergangenen Woche über das Schreiben und verwandte Themen:
Neu in meinem Blog: Füllwörter: noch mehr Hilfe aus dem Internet
Vor 1 Jahr in meinem Blog: Tucholsky lesen, um schreiben zu lernen
Duden online neu + kostenlos: Man kann Wörter nachschlagen und Texte prüfen lassen
Sehr empfehlenswert: The Business Rusch, K. K. Ruschs wöchentliche Kolumne über die geschäftl. Seiten des Autorenlebens
Write the way you speak by @ so isses
Christopher Hitchens: Unspoken Truths (VANITY FAIR) @ on the writer's voice

The WaPost's Eli Saslow on writing news narratives, creating empathy and characters’ defining moments:
RT @: You want to know more, I know you do | Secrets of good science writing
RT @: Ben Montgomery (aka Mr. @) on mysteries without solutions & the anatomy of a story:
RT @: The absurd rules that make WSJ's new Wikileaks copycat site a non-starter what abt leak dont they get
RT @: I love that The Times' 1st reflex now is "POST ASAP". "Stop the presses" comes later. .

One-fifth. Wow, wow, wow. RT @ Q1 Sales Down 10% at Lagardere; eBooks at 22% in US, 5% in UK
Nice: website and -list for Wann gibt's das bei uns?
RT @: Democratizing the tools of production has made creation of great literature easier:
DRM und der Aufstand der -Leser - news.ORF.at
RT @: Editor Gideon Rose explains how @ crashed eBook on Middle East revolutions:
Gideon Rose talks about powerful opportunities available to magazines and journalists.
Showdown in Wohlgelegen, s. mit Gratis Lese-Apps, s. auf PC, iPad, iPhone, Android, Mac lesen
MT @: RT @: Subscriptions for ebooks seem so logical, ...
RT @: What Works: JA Konrath on Ebook Promotion.
Und @ bloggt über WP-Artikel und The E-Book Gold Rush
RT @: eBooks müssen billig sein, um Bestseller auf Amazon Kindle zu werden: << Chance für -Autoren
Jeder eBook-Reader hat eine E-Mail-Adresse + kann so Dokumente hochladen (etwa Akten als PDF). Tipp v.

RT @: Only one thing is impossible for God: To find any sense in any copyright law on the planet.
RT @: Meinungen zum , heute: Christoph Bruch
RT @: Informationsfreiheit: Islands Lehrstunde für die EU
RT @: RT @: Axel Springer AG will Schadensersatz für zitierten Text
RT @: Urheberrecht verletzt durch Auftraggeber oder Dritte - was tun? (Podcast, 27 Minuten) :

RT @: Have a favorite deceased author? They're probably alive and well on Twitter:
RT @: 10 Most Popular Professions for Romance Novel Heroes. What profession do you think claimed #1?
hero's looks, most frequent features: cheekbones, jaw, brows, shoulders, forehead, waist, hips
most common adjectives for masc. features: lean, handsome, blond, tanned, muscular, masculine, chiseled
MT @: What's your 6 word "Momoir"? We like this one: "she gave me roots, then wings." nytimes.com/interactive/20…
Jetzt können Sie auch meinen Twitter-Account flattrn.

Dienstag, 3. Mai 2011

Füllwörter: noch mehr Hilfe aus dem Internet

Vor einiger Zeit hatte ich auf eine Website hingewiesen, wo man Texte auf Füllwörter testen kann:

Hilfe aus dem Internet: Füllwörter aufspüren.

Jetzt habe ich ein weiteres, ähnliches Angebot entdeckt:

Der 'Unwörter'-Test: Füll- und Unwörter in Texten.

Dort kann man außerdem den Anteil an Unwörtern, die der Test aufgespürt hat, mit dem von Schriftstellergrößen wie Goethe vergleichen. So eine Software ersetzt natürlich nicht das eigene, kritische Überarbeiten, aber sie kann die Augen öffnen für bestimmte Schwächen. Und Spaß macht so ein Test auch, das ist klar (s. u.).

In einem Kommentar auf meinen Post Fass dich kurz! bei MexxBooks* hat mich übrigens Badger West auf noch eine Website hingewiesen, den Filler-Test von schreiblabor.com (auch dort gibt es einen Vergleich mit Schriftstellern).

Wenn Sie noch mehr über Füllwörter wissen möchten, lesen Sie meinen Post

Entlarvt: "Erfolgreich" ist ein typisches Füllwort.

Dort gibt es auch noch weitere Links.

Ich habe übrigens spaßeshalber eine Passage aus dem Thriller, an dem ich gerade arbeite, bei den beiden Tests eingegeben. So viel kann ich verraten: Es waren weniger Füllwörter darin enthalten als bei den meisten anderen Autoren. Beim Unwörter-Test befand ich mich gleichauf mit Heinrich von Kleist, beim Filler-Test mit Philip Pullman. Damit kann ich leben ;-)

*auf dieser Plattform für neues Schreiben, unabhängige Autoren und Verlage erscheinen neuerdingsvon Zeit zu Zeit ebenfalls Schreibtipps von mir

Montag, 2. Mai 2011

Tweets zum Thema Schreiben (28)

Hier meine Tweets der vergangenen Woche über das Schreiben und verwandte Themen:
Vor 2 Jahren in meinem Blog: Sozusagen in Anführungszeichen
One, Two Three, Notice Me: The Rule of Three
RT @: Blogger: Kampf dem Wörterspeck - Füllwörter enttarnen und vermeiden von @:
Anton Tschechow über "Gänsefüßchen"
: zwei wichtige Tipps
Vor 2 Jahren in meinem Blog: Empfehlenswert: Artikel von Serge Debrebant darüber, wie die Uni den Schreibstil versaut
Experten loben meinen

RT @: Old Dog, New Tricks How a comedy writers room differs from a "drama" room
RT @: I don't understand this whole concept of writer's block. If I get stuck, I work on another scene. MICHAEL ONDAATJE
MT @: Blitz für NAW -- Der Anfang Ihres – ein stimmiges Gesamtkonzept:
RT @: Wer ist Anja Zenk? Die GedankenHeldin von @ und ihren Krimis. Porträt:
RT @: Penguin launches Book Country, a community writing site dedicated to genre fiction:
RT @: Gutes Klima für deutsche Autoren im Ausland. Man freut sich und hofft auf Dauerhaftigkeit.

RT @: Just posted at PressThink: What I Think I Know About Journalism.
Making-of of science articles: William Saletan explores the malleability of memory
RT @: How @'s Interactive unit has grown from a graphics repository to a digital storyteller

RT @: 5 Ways to Publish a Book for iPad, iPhone, and iPod:
RT @: RT @: : Chaos Computer Club schlägt neues Vergütungsmodell vor
RT @: Super Beitrag ueber via@LitPortalBayern:
RT @: Seit März 2011 online: Criminal-E, ein Blog von Allan Guthrie über E-Book-Krimis
Das Potential der digitalen Welt darf nicht durch ängstliche Überregulierung stranguliert werden.- Justizministerin L-S
RT @: E-book piracy may have unexpected benefits for publishers
"Piracy really is the consequence of not meeting consumer demand."
For O'Reilly Media "sales actually increased after their books showed up on pirate sites"
RT @: Welcome to the Revolution! Indy-e-pubbing Part 2 marketingwithheart.blogspot.com/2011/04/welcom…
Agree with @ a book cover can be a work of art. S. a.
RT @: Fiction vs. Nonfiction E-Book Pricing in the Kindle Store:
RT @: Using technology to save --- an interview about @.
RT @: Einschätzungen zum Kindle-Start in Deutschland RT @ New post: "Funke entzündet"
RT @: Frisch gebloggt: Über Piraterie bei und die Schlafmützigkeit deutscher Verlage:
Interessant: Gutenberg 3.0 – Ebook-Piraterie in Deutschland (pdf)
Must-read for writers: Kristine K. Rusch on the massive changes in publishig:
"for the first time, writers have access to actual sales information" K. Rusch on
Zum vor. Post: Stimmt. Bei + kann ich zeitnah verfolgen, wie meine Bücher sich verkaufen + was best. (Werbe)Maßnahmen bewirken.