Freitag, 29. Juli 2011

Dr. Futura - Schreibwettbewerb von Lizzynet

Das Online-Portal Lizzynet veranstaltet einen Schreibwettbewerb für junge Leute (DR.FUTURA), der im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2011 – Forschung für unsere Gesundheit vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt wird.

Worum es genau geht, steht in der Pressemitteilung (s. u.). Deshalb nur so viel: Ich freue mich sehr, dass ich eingeladen wurde, mit in der Jury zu sitzen, und bin schon sehr gespannt, was den jungen Leuten zum Thema Medizin der Zukunft so alles einfällt.
Schreibwettbewerb„“Dr. Futura“
Auf Mission im Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit

Das Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung und LizzyNet suchen Geschichten, Krimis, Gedichte, kreative Textbeiträge von Jugendlichen zum Thema Gesundheit, Medizin und Forschung der Zukunft

Köln, den 29. Juli 2011

Wer oder was macht uns in Zukunft gesund? Welche bahnbrechenden Entdeckungen wird die Gesundheitsforschung für unser aller Leben machen? Unfehlbare MediRoboter, eine "gesunde" Stadtarchitektur oder ein revolutionäres Gesundheitssystem?

Beim Schreibwettbewerb „Dr. Futura“ suchen das Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung und LizzyNet Gesundheits-Visionen von Jugendlichen: Ob fantastische Erfindungen, Beipackzettel für noch nicht erfundene Medikamente, futuristische Gesellschaftsentwürfe, medizinische Revolutionen – der Fantasie der jungen Autoren und Autorinnen sind keine Grenzen gesetzt. Teilnehmen können alle Mädchen und Jungen im Alter von 11 bis 20 Jahren. Es sind sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeiten erwünscht.

Erlaubt sind Kurzgeschichten und Kurzkrimis, Gedichte, Minidramen, Vorträge, Visionen oder fiktive Forschungsberichte. Die Beiträge sind in Form von Text (auch in gesprochener, gefilmter oder bebilderter Form) einzureichen. Alle Beiträge werden im Laufe des Wettbewerbes in einer ständig wachsenden virtuellen Ausstellung auf www.lizzynet.de veröffentlicht.

Die besten Einsendungen werden mit dem Handy Xperia X10 mini von Sony Ericsson, einem Stereomikroskop von Optische Geräte, Sportartikeln und weiteren hochwertigen Sach- und Buchpreisen belohnt. Die drei ersten Gewinnerinnen und Gewinner werden zum "AHA-Labor" im Oktober nach Karlsruhe eingeladen, einem Gesundheitskongress für Kinder und Jugendliche des Projektbüros „Städte im Wissenschaftsjahr“.

Vergeben werden die Preise von einer hochkarätigen Jury:

Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer ist Chemikerin und Ärztin und leitet als Hirnforscherin die Arbeitsgruppe "Cognition & Gender" am Institut für klinische Radiologie der Universität Münster.
Dr. Ingrid Glomp ist Biologin und freie Journalistin. Sie gibt Schreibworkshops und ist als Autorin und Co-Autorin verschiedener Sachbücher bekannt.
Dr. Saskia Nagel ist Neurowissenschaftlerin und Philosophin und arbeitet am Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück.
Prof. Dr. Dietrich H. W. Grönemeyer ist Arzt, Lehrstuhlinhaber für Radiologie und Mikrotherapie an der Universität Witten/Herdecke und Autor (angefragt)

Einsendeschluss ist der 3. Oktober 2011


Das Online-Portal www.LizzyNet.de

LizzyNet veranstaltet regelmäßig Kreativwettbewerbe für Jugendliche und möchte vor allem Mädchen zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Wissenschaft und Technik anregen. Der Schreib-Wettbewerb DR.FUTURA wird im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2011 – Forschung für unsere Gesundheit vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt.

Alle Infos zum Wettbewerb unter: www.lizzynet.de und www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de

Das Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit

Das Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung eröffnet eine gesellschaftliche und interdisziplinäre Debatte über die Ziele, Herausforderungen und Aktionsfelder heutiger Gesundheitsforschung - immer mit dem Fokus darauf, wie sich Gesundheitsforschung auf den Alltag der Menschen auswirkt. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Seit 2000 dienen sie als Plattform für den Austausch zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaft entlang ausgewählter Themen und haben dabei vor allem junge Menschen im Blick. Der Erfolg der Wissenschaftsjahre basiert auf der Beteiligung zahlreicher Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur in ganz Deutschland.


Mehr Informationen zum Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung unter: www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de


Kontakt

Ulrike Schmidt
LizzyNet GmbH
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
E-Mail: redaktion@lizzynet.de
Telefon: 02 21/2 24-2563

Telefax: 02 21/2 24-2507

www.lizzynet.de

Donnerstag, 28. Juli 2011

Die wichtigste Schreibregel

Vor einiger Zeit habe ich hier einen Beitrag mit zwei Schreibtipps veröffentlicht, die auf meiner Erfahrung als Journalistin, Autorin und Lektorin beruhen.

Heute möchte ich Ihnen die wichtigste Schreibregel verraten, die speziell für Autoren von Sachtexten gilt. Aber auch beim Schreiben von Fiction kann es nicht schaden, sie im Hinterkopf zu haben.

Diese Regel lautet:

Schreiben Sie für Ihre Leser.

Fragen Sie sich bei jedem Text:

Für wen schreibe ich? Wer ist die Zielgruppe?
Wie alt sind meine Leser, welchen Beruf, welche Vorbildung haben sie?

Danach richtet sich die Sprache:
Wie schwierig darf, wie einfach muss sie sein?
Welche Fremd- und Fachwörter können Sie verwenden?
Welches Niveau erwarten Ihre Leser?

Aber auch der Inhalt und wie Sie ihn aufbereiten, hängt davon ab.
Was interessiert Ihre Leser?
Was langweilt sie?
Welche Informationen sind für diese Personen besonders wichtig und nützlich?
Was wissen sie schon, was müssen Sie erklären?

Fragen zu Motivation und Widerständen:
Wie motiviert sind die Leser, sich mit Ihrem Text zu beschäftigen? Wie stark müssen Sie um ihre Aufmerksamkeit werben?
Müssen Sie erst Widerstände überwinden?
Auf welche Vorbehalte sollten Sie eingehen?
Oder sind die Leser von vornherein am Thema, an den Informationen interessiert?

All diese Aspekte sollten Sie beim Schreiben berücksichtigen.

Wenn Sie weitere Hinweise wünschen, wie Sie Ihren Schreibstil verbessern können, stöbern Sie in diesem Blog. Gute Ausgangspunkt sind die Rubriken Grundlagen und Tipps und Tricks.

Oder lesen Sie einen meiner Schreibratgeber:





Dienstag, 26. Juli 2011

Dean Wesley Smith schreibt zum Thema Self-Publishing ...

"There are no repercussions for publishing a book in electronic or POD format. No one will come to your house and shoot you. No one will blackball you from all of publishing. No one will even notice, which is even worse than the first two."

Gefunden habe ich diese Sätze in Dean Wesley Smiths Blog-Post Chapter 8: Killing the Sacred Cows of Publishing: New York Works as a Quality Filter. Er will Jung-Autoren damit die Angst vor dem (Selbst-)Veröffentlichen ihrer Bücher nehmen.

So ist auch dieses Zitat aus demselben Post zu verstehen:
So what is the downside of self-publishing too early? Nothing. No one buys your book, it sinks like a stone because it is poorly written, and eventually as you keep learning, you pull it down and put it out of print.
Ich finde seine pragmatische Sichtweise sehr erfrischend und ermutigend, denn er nimmt dem Schreiben und Veröffentlichen das Dramatische und Prätenziöse. Und sieht es, wie ich, schlicht und einfach als Handwerk.

Überhaupt kann ich allen Autoren das Blog von Dean Wesley Smith und speziell die Rubriken Think Like A Publisher und Killing the Sacred Cows of Publishing nur wärmstens empfehlen.

Montag, 25. Juli 2011

Tweets zum Thema Schreiben (38)

Hier meine Tweets der vergangenen Woche über das Schreiben und verwandte Themen:
Vor 2 Jahren in meinem Blog: Oft überflüssig: Adjektive und Adverbien
Ebenfalls heute im Blog: Kostspielige Rechtschreibfehler
Vor 2 Jahren in meinem Blog: Studie über die Deutschen und ihre Sprache
BlaBlaMeter: Eine Software untersucht Texte systematisch nach heißer Luft, Gehalt und Aussagekraft

Heute vor 1 Jahr in meinem Blog: Barbara Taylor Bradford über das von Romanen
Neu im Blog: Roy Blount hält Spielen für die Grundlage von jeder Art von Kunst
Nice! "Work inspires inspiration." RT : Quote of the Day, from Michael Crichton:
"Die glücklichen - und erfolgreichen - Autoren sind meistens diejenigen, die eine Passion hatten, ..." J. C. Wagner
Forget every rule Syd Field, Robt McKee or any other guru ever taught you. Except one: Never be boring. DAVID MAMET
PD James: a lifetime of crime
"it's much easier to do a straight novel than a detective story" P. D. James

MT : Jay Rosen discusses Journalism In The Internet Age
! RT : Offener Brief: Zeit Online und das Urheberrecht

"readers are clearly the winners" of the indie revolution which is really "the revolution" via
RT : Autorenforum diskriminiert Autoren, die selbst verlegen
Hier der Post, in dem ich genau beschreibe, wie ich das Cover von meinem gestaltet habe:
MT : Congrats. If it's at all like your blog, it rocks. RT : Let's Get Digital Released Today!
RT : A journalist's guide to eBook publishing - part one: bit.ly/qj5od5
RT : Google übernimmt Verkauf von Harry-Potter E-Books
Meine persönlichen Überlegungen zu der Frage: Print- oder E-Buch?
interesting RT : Writing Blog: Author Blogging: You're Doing it Wrong, but John Locke's Figured it Out
wir lernen: nicht alle Rechte abgeben MT : How to make a living writing fiction deanwesleysmith.com/?p=4983 by
Personal cloud of ebooks with free opensource programs like Calibre
RT : New post: The Great Reread of 2011 - ebook formats

MT : Kino.to-Nutzer gehen häufiger ins Kino und kaufen mehr DVDs als andere, soll eine unveröffentlichte Studie zeigen bit.ly/mZaA7N
Und hier der Artikel von Telepolis: Nutzer von kino.to gehen überdurchschnittlich oft ins Kino...
OU talk on network/PC regulation by

Nice! cover generator

Donnerstag, 21. Juli 2011

Kostspielige Rechtschreibfehler

Spelling mistakes 'cost millions' in lost online sales titelt die BBC auf ihrer Website und zitiert Charles Duncombe, einen Internetunternehmer, der eine Umsatzverdoppelung auf einer seiner Websites beobachtet hat, nachdem ein Fehler korrigiert wurde. Er sagte:
"... when you sell or communicate on the internet 99% of the time it is done by the written word."
Auf Facebook, in Chats, Tweets, sogar E-Mails zählen Kürze und Originalität oft mehr als korrekte Schreibweise.

Ein Interviewpartner, Professor William Dutton, Direktor des Oxford Internet Institutes an der Oxford University gab jedoch zu bedenken:
"However, there are other aspects, such as a home page or commercial offering that are not among friends and which raise concerns over trust and credibility."
Und weiter:
"In these instances, when a consumer might be wary of spam or phishing efforts, a misspelt word could be a killer issue."
Kurz: Wenn sich in einem Text Rechtschreibfehler finden, wirkt die E-Mail oder Website schnell unseriös.

Und seien wir ehrlich: Oft sind Rechtschreipfeler auhc schlichd nervich. Stimmt's?



Print- oder E-Buch?

Als Krimiautorin bin ich Mitglied der Mörderischen Schwestern und in unserer Mailinglist geht es gerade um die Vor- und Nachteile von BoD.

Ich denke, was ich dort gerade geschrieben habe, ist vielleicht auch für andere (Indie-)Autoren und möglicherweise sogar für Leser interessant. Deshalb poste ich das Ganze fast unverändert hier im Blog:
Ich habe zwei Bücher mit BoD gemacht. Hier meine Erfahrungen:

Im Prinzip klappt es sehr gut, das Anfertigen nach der Anleitung ist einfach. Verkauf, Abrechnung, überhaupt die Abwicklung funktioniert ebenfalls reibungslos.

Inzwischen gibt es aber in meinen Augen einige gravierende Probleme:

a) der ziemlich hohe Preis, v. a. bei umfangreicheren Büchern. Ich musste ganz schön tricksen, um mit meiner Kurzkrimi-Sammlung unter 10 Euro zu bleiben, was ich unbedingt wollte, und verdiene nun pro Buch recht wenig. Für den Thriller, den ich fast fertig habe, kommt BoD bei über 400 Seiten deshalb nicht in Frage.

b) der RIESEN-Nachteil: Wenn man den BoD-Vertrag unterschreibt, tritt man automatisch die E-Book-Rechte ab und schießt sich damit gleich mehrfach in den Fuß. Denn sie können das entsprechende E-Book bei allen Händlern einstellen, zu einem Preis, den sie bestimmen (bei meinem Schreibratgeber z. B. viel zu hoch), und als Autorin bekomme ich 25% des Nettopreises statt von Amazon z. B. 70%. Sie müssen auch kein E-Book herausgeben, und wenn man als Autorin möchte, dass sie es tun (man selbst darf es ja laut Vertrag nicht), muss man noch mal Geld (ich glaube 99,00 Euro) löhnen. Die Lösung: E-Book-Rechte aus dem Vertrag streichen. Ich weiß aber nicht, ob sie das akzeptieren.

c) Der Preis lässt sich nachträglich nicht mehr ändern. Das merke ich gerade schmerzlich. Denn im September erscheint ein umfangreicherer, billigerer Schreibratgeber von mir bei C. H. Beck. Mein Plan war, den ursprünglichen Ratgeber, den ich bei BoD habe, dann zumindest als günstigeres E-Book herauszugeben, aber das geht ja nicht. Und den Preis des Print-Buchs kann ich auch nicht senken.

Das sind m. E. die drei Punkte, über die man sich von Anfang an klar sein sollte.

Petra von Cronenburg hat einen sehr umfangreichen Post über Print-on-Demand, Druckereien usw. geschrieben sowie darüber, wofür sie sich warum entschieden hat.

Ich persönlich werde meinen Thriller zunächst als E-Book bei Amazon herausbringen, denn Print ist aus meiner Sicht, egal in welcher Form, einfach nicht lukrativ*. Nicht mit BoD, s. o., und auch nicht mit einem Verlag. Mein Buch mit C. H. Beck habe ich nur gemacht, damit Leute nicht (mehr) denken, ich veröffentliche selbst, weil Verlage mich nicht wollen. Die viele Zeit, die ich für wenig Geld** investiert habe, betrachte ich als Ausgaben für Werbung ;-)

Wir leben in spannenden Zeiten

*Außer für J. K. Rowling, Stephen King usw.
** Außer das Buch wird ein Bestseller

Hier die drei Bücher, von denen die Rede ist:








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Dienstag, 19. Juli 2011

Roy Blount hat geschrieben ...

"Somebody informed me recently that the key to every art, from writing to gardening to sculpture, is creativity. I beg to differ. Sculpture, I told this person (although sculpture is something I know nothing about), is for people who like playing around with granite or automobile bumpers or quantities of chewed gum or whatever. Gardening is for people who like playing around with bulbs and dirt. Writing is for people who like playing around with words—like "bulbs" and, let's say, "loam.""

Kunst oder Kreativität allgemein als Spiel, als spielerische Beschäftigung - das gefällt mir.

Gefunden habe ich das Zitat in Roy Blounts Artikel How to Be a Matador With Words (No Bull) in der Rubrik Wordcraft auf der Website des Wall Street Journal.

Montag, 18. Juli 2011

Tweets zum Thema Schreiben (37)

Hier meine Tweets der vergangenen Woche über das Schreiben und verwandte Themen:
RT : Writing for me, even what you call serious writing, is play. – Guillermo Cabrera Infante tpr.ly/dUg03e
Vor 1 Jahr in meinem Blog: Wie Schriftsteller arbeiten: John Updike
Schreibtipps von Len Deighton
MT : “It is people’s secrets we want to know...” August Strindberg
RT : 10 Ways to Reach Your Word Count Goals:

Ganz Eilige können meinen schon vorbestellen: Der Schreibcoach: Besser texten, ...
BBC News - Spelling mistakes 'cost millions' in lost online sales via

Der frühere Chefredakteur der LA Times gibt der Wall Street die Schuld am Niedergang der US-Zeitungen
In "Obliquity" erklärt J. Kay, warum Unternehmen, die nur auf Profit aus sind, oft gerade keinen bringen s vorher. Tweet
Journalism students must bridge ‘digital divide 2.0′ to become less old-school | Poynter.: via
MT : How to get responses to your Facebook posts: As part of its outreach to journalists, Facebook...

also: look at the map :-) MT : RT : Amazon Hold Back The Growth Of E-Books Around The World:
Top Self-published Kindle Ebooks In 2011 So Far [Report] | Ebook Friendly via
RT : freut sich über den offiziellen Start von Kobo in Deutschland - heute! via
RT : Storytelling and Social Networks: Why Twitter Beats Google Plus by rww.to/qRP0Uz via
Books that Began Life Self-Published
RT : Wie man ein Buch unkörperlich über Ländergrenzen hinweg signiert, steht hier:
RT : George R.R. Martin sells 298,000 copies of ‘A Dance with Dragons’ on 1st day; 110K were eBooks:
RT : Chat with 5 New York Published Authors Gone Indie j.mp/ruxMcq via
RT : My new biz blog is about the opportunities in publishing & how they impact (plus )
einfach + günstig, so isses MT : hier ... das Interview bei zu .to & kinox.to -
A TIP OF THE HAT TO JOHN LOCKE (AND A WINK TO RUSSELL BLAKE) via
Neu im Blog: Wie ich ein Cover für mein -Kurzkrimi-#EBook designt habe
MT : RT : Boston Globe: Sales of eBooks surge as print sales struggle. ...

MT : More on : Peer-reviewed journals have outlived their usefulness ... plus.google.com/11707531102761…

MT : ... 11 Google+ Tips for Writers: (via )

Sonntag, 17. Juli 2011

Neues Cover für mein Kindle-Kurzkrimi-EBook

Ab und an berichte ich hier im Blog über meine Erfahrungen als (Kindle-)Indie-Autorin. Gerade eben habe ich ein, wie ich finde, ansprechenderes Cover für meine Sammlung von vier Kurzkrimis um die junge Mannheimer Detektivin Anja Zenk designt.

Inspiriert hat mich der Post Think Like a Publisher #12: The Time It Takes von Dean Wesley Smith, in dem er erwähnt, dass er die Cover für seine EBooks mit PowerPoint anfertigt.

Hier das bisherige, sehr minimalistische Cover meiner Kurzkrimis:

Es folgt

Eine einfache Anleitung für das Anfertigen eines Buchdeckels für Kindle-EBooks

Für das neue Cover habe ich ein Foto verwendet, das ich in New York gemacht habe. (Natürlich kann man auch ein Stockfoto verwenden, das man sich von einer der vielen Websites kostenlos oder für wenig Geld herunterladen kann.)

Das Foto passt gut, weil einer der Kurzkrimis auf einem Friedhof spielt. Andererseits gibt der blühende Baum dem Ganzen etwas Leichtigkeit, was dem Ton der Geschichten entspricht.

Ich habe es mit Microsoft Office geöffnet und einen passenden Ausschnitt ausgewählt und in Microsoft Paint die Pixelgröße angepasst, so dass sie den Vorgaben von Kindle Direct Publishing entspricht, nämlich Breite: mindestens 500 Pixel, Höhe maximal 1280 Pixel. Das Ergebnis:


Das Bild habe ich nach PowerPoint kopiert und dort die Schrift eingefügt und das Ganze als JPEG-Bild gespeichert. Dann habe ich in Microsoft Office die weißen "Ränder" entfernt, die entstanden, weil PowerPoint im Querformat arbeitet.

Ich bin sicher man kann das alles auch einfacher und eleganter machen, aber so hat es für mich funktioniert. Das Ergebnis ist dieses neue Cover:


Das Endprodukt mit dem neuen Cover (s. dazu das PS), meine Kurzkrimi-Sammlung A bis Z-Ermittlungen, können Sie bei Amazon besichtigen - und für ganz wenig Geld kaufen ;-)

Kein Kindle-Gerät? Macht nichts. Es gibt Kindle Lese-Apps für PC, iPad, iPhone und iPod touch (benutze ich), Android und Mac.

PS: @buchfieber (Petra von Cronenburg) hat mich netterweise darauf aufmerksam gemacht, dass die gelbe Schrift auf dem Cover schlecht lesbar ist. Deshalb hier eine Version mit kontrastreicherer Schrift (der Untertitel ist mir nicht so wichtig).


Dieses Cover verwende ich im Moment (19.7.11), obwohl ich die gelbe Schrift eigentlich schöner finde - aber man muss sie natürlich lesen können, seufz.

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Dienstag, 12. Juli 2011

Len Deighton hat geschrieben ...

"...books do not have to be written in order, starting with chapter one. A surprising interview or revealing research may lead you to write the fifth chapter first. Take that opportunity while the material is fresh in your mind."

Gefunden habe ich dieses Zitat in Len Deightons Artikel Facing the Hard Questions Before Chapter One auf der Website des Wall Street Journal. Darin beschreibt er, wie er seine Bücher plant, und gibt den folgenden Tipp:

"When you think you're ready to start writing, write a blurb. Whether the book is to be fiction, nonfiction or even a cookbook, it is essential to have a description of 500 to 1,000 words. This blurb should remain in view while you are writing. It will keep you from wandering off into detours."

Montag, 11. Juli 2011

Tweets zum Thema Schreiben (36)

Hier meine Tweets der vergangenen Woche über das Schreiben und verwandte Themen:
Vor 1 Jahr in meinem Blog: Elspeth Antonelli schreibt ...
Neu in meinem Blog: über Schreibblockaden
Heute vor 2 Jahren in meinem Blog: sagt über Genreliteratur: ...
Neu in meinem Blog: Eine lobenswerte Initiative: Netzwerk Leichte Sprache
Vor 1 Jahr in meinem Blog: Die Sprachberater der TU Chemnitz loben meinen Schreibratgeber
Heute vor 2 Jahren in meinem Blog: Karen E. Bender schreibt...

RT : The WSJ on the crime wave in publishing, with a little mention of Amazon's Thomas & Mercer and moi
"Mystery became the top-selling genre in 2010"
Sommer-Wochenendlektüre, nicht nur für -Fans: Where Agatha Christie Dreamed Up Murder via

RT : The recession's surprise survivor: the arts jobs for writers to grow by 15%

interesting use of by to criticize reporting on credit rating agencies
RT : Scientific American has launched its long-awaited blog network (40+ science blogs!)
RT : RT : Reporting tool: recording audio interviews from Facebook video chats
RT : Read all about it! The story behind 's story, "My Mother's Lover." bit.ly/qbNOwb
"Das Urheberrecht ... liegt beim Urheber. Und das ist der Autor. Nicht der Verlag." Jakob Augstein

MT : Psychologist self-publishes his book on Paranormality in US...: via
Nice RT : Konrath on The Tsunami of Crap tinyurl.com/65vuxy8
MT : This week's rant--um--biz blog about whether indie pub will create a horrible overwhelming slush pile
Think Like a Publisher #12: The Time It Takes
Self-publishing: good for writers and readers explains why
RT : Wowsa! RT New application lets you sell songs within eBooks:
RT : “Entscheidend ist die Backlist”: Fuego, ein Independent-Label (nicht nur) für E-Books
RT : How publishing can profit from the success of indie writers | FutureBook via

RT : TWIT-TALE "I have to win SOMETIME" thought Marshal as he placed his bet. He was, as it happened, quite wrong.
RT : How Twitter Landed One Author A Book Deal:

No One Cares About Your Reading via
RT : How Google+ could end the practice of authors writing email blasts to unsuspecting readers:

RT : Good read on the growth of open access journals -

Mittwoch, 6. Juli 2011

Eine lobenswerte Initiative: Netzwerk Leichte Sprache

Vor Kurzem habe ich das Netzwerk Leichte Sprache im Internet entdeckt. Über ihre Ziele sagen die Beteiligten:

Wir wollen, dass es mehr Leichte Sprache gibt.

Zum Beispiel:
bei Briefen vom Amt, Verträgen oder Anträgen.

Leichte Sprache können alle besser verstehen.

Und die Frage Für wen ist leichte Sprache? beantworten sie so:

Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache besser verstehen.

Leichte Sprache ist besonders wichtig für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Leichte Sprache ist auch gut für alle anderen Menschen.
Zum Beispiel:

Für Menschen, die nicht so gut lesen können.
Für Menschen, die nicht so gut Deutsch können.
Lesenswert sind die Regeln für Leichte Sprache. Sie umfassen einiges, was ich auch hier im Blog und in meinen Sprachratgebern predige:
Kurze, einfache Wörter verwenden.

Viele Verben (und wenig Substantive) benutzen, und zwar im Aktiv.

Auf Verneinungen, wenn möglich, verzichten.
Außerdem finden sich dort noch eine Reihe weiterer Anregungen, wie sich Texte vereinfachen lassen.

Manche Empfehlungen mögen extrem erscheinen. (Etwa: Vermeiden Sie Verweise. Oder: Machen Sie in jedem Satz nur eine Aussage.) Sie öffnen jedoch die Augen dafür, was einen Text schwierig oder aber leicht verständlich macht.

Dienstag, 5. Juli 2011

John Rogers schreibt ...

" ... you can't think yourself out of a writing block, you have to write yourself out of a thinking block."
Zu finden in diesem Post in John Rogers' Blog Kung Fu Monkey. Mehr gibt es zum Thema Schreibblockaden im Grunde nicht zu sagen.

John Rogers ist übrigens einer der beiden Erfinder und Showrunner der TV-Serie Leverage.

Montag, 4. Juli 2011

Tweets zum Thema Schreiben (35)

Hier meine Tweets der vergangenen Woche über das Schreiben und verwandte Themen:
interessant und lobenswert RT : Kennt Ihr eigentlich das schon: leichtesprache.org via
Drei Autoren über einfache und schwierige Wörter:
Vorfreude auf meinen neuen Schreibratgeber
Why Concrete Language Communicates Truth Good piece - via
Wer konkret schreibt, wirkt glaubwürdiger

Nice RT : 6.28.11 Today's Affirmation for Writers: The more I write, the more I find to write about.
MT : Our very own Meredith Averill is featured in the latest issue of Emmy Magazine! tinyurl.com/434ls5x plus 2 more writers
Gestern vor 1 Jahr in meinem Blog: Warum schreibt Kurzgeschichten?

RT : The rising power of science journalism by David Dickson, Director, SciDev.Net
MT : Twitter tips for journalists — from Twitter:...
RT : Blogger Ed Yong asks, "Am I a science journalist?"
RT : Chancen für Freie? RT : (...) Newsgrape, das Youtube für Texte – jetzt offen für alle
RT : Our talk with Adam Hochschild on finding a new way into an old story -- bit.ly/muaBw3
RT : Hier sind alle "5 Stufen zu digitalen Selbstvermarktung für journalisten" (mein Workshop bei ):

"books sold to traditional publishers are just advertising for my indie books and stories" <