Donnerstag, 20. Dezember 2012

Schreibtipps - im Doppelpack günstiger

Meine Schreibratgeber Kurzgeschichten schreiben und Schluss mit Schreibblockaden gibt es jetzt auch im preisgünstigeren Doppelpack. Mit Auszügen aus Gut und verständlich schreiben als Zugabe (zwei Kapitel und eine Checkliste für gute und verständliche Texte).


Hier die Beschreibungen der beiden enthaltenen Ratgeber:
Kurzgeschichten schreiben – Tipps und Anregungen
Dieses Büchlein umfasst eine Reihe von Beiträgen zum Thema „Wie schreibt man eine Kurzgeschichte?“. Es richtet sich vor allem an Anfänger und enthält keine langen Abhandlungen, sondern, wie der Titel besagt, Tipps und Anregungen. Ähnlich wie andere Schreibratgeber von Ingrid Glomp bietet dieses E-Book primär Ratschläge aus der Praxis für die Praxis, und da sie Krimis schreibt, bezieht sich einiges naturgemäß auf dieses Genre. Originalzitate und -quellen, meist von englischsprachigen Schriftstellern, veranschaulichen die einzelnen Aspekte und erlauben den Lesern, sich bei Interesse eingehender mit bestimmten Punkten zu befassen.
Das Buch enthält außerdem Beispiele aus Ingrid Glomps eigenen Kurzkrimis, von denen sich zwei als Anschauungsmaterial im Anhang finden.
Umfang: ca. 8500 Wörter beziehungsweise 55000 Zeichen inkl. Leerzeichen.

Schluss mit Schreibblockaden – 12 erprobte MethodenEgal, welche Art von Texten Sie schreiben, ob Sie studieren, im Beruf Berichte oder Artikel verfassen oder ein angehender oder erfahrener Fiction-Autor oder eine ebensolche Fiction-Autorin sind: In diesem Büchlein findet sich bestimmt so manches, was Ihnen hilft, Schreibängste zu überwinden und Schreibblockaden zu durchbrechen.
Ingrid Glomp arbeitet seit mehr als 20 Jahren hauptberuflich als Journalistin und Autorin. In ihrer Trickkiste hat sich folglich einiges angesammelt, das ihr erlaubt, so produktiv wie möglich zu sein. Hier stellt sie verschiedene Methoden und Tricks vor, die sie selbst anwendet und/oder von denen sie gehört oder gelesen hat. Was die Leser erwartet, sind keine langatmigen theoretischen Abhandlungen, sondern Tipps aus der Praxis für die Praxis.
Umfang: ca. 5000 Wörter beziehungsweise 33000 Zeichen inkl. Leerzeichen.
Wenn Sie Geld sparen möchten, kaufen Sie meine Schreibtipps im Doppelpack. Das ist günstiger, als beide E-Books einzeln zu erwerben. Und Sie bekommen einen Teil von Gut und verständlich schreiben als Draufgabe. Wenn das kein gutes Angebot ist ... ;-)

Donnerstag, 29. November 2012

Was wünschen sich die Leser meines Blogs?

Im Moment denke ich über die Zukunft dieses Blogs nach, sprich über Projekte für 2013. Soll ich mal wieder eine Themenreihe starten? Wie die übers Kurzgeschichtenschreiben? Oder die übers Überwinden von Schreibblockaden?

Eine Idee, die ich habe, lautet:

Über Schwieriges einfach schreiben

Eine zweite:

Gut und verständlich schreiben für Fortgeschrittene 

Themen darin könnten z. B. sein:
- Erkenntnisse veranschaulichen mit Metaphern und Vergleichen
- die ganze Idee/Botschaft in einem Satz oder weniger: Schlagworte und Taglines
- eine Pressemitteilung schreiben

Eine dritte:

Meine Erfahrungen als Indie-Autorin 

Darüber gibt es schon einige Posts, aber keine neueren Datums.

Wenn Sie Interesse an einem der Themen oder an mehreren haben:

- Geben Sie mir ein Zeichen per Flattr (Button in der rechten Spalte)

- und stimmen Sie in der Umfrage über die Themen ab (ebenfalls in der rechten Spalte).

Vielen Dank!

Dienstag, 27. November 2012

Schreibtipps von Joss Whedon

Ich komme im Moment einfach nicht zum Bloggen. Warum, steht hier.

Aber ich habe einen der Besten als Vertretung geholt: Joss Whedon. Hier ein Link zu seinen


Lesen und befolgen!

Für alle, die Joss Whedon nicht kennen - gibt's das? - hier einige Informationen.

In diesem Jahr feierte er als Drehbuchautor und Regisseur große Erfolge mit dem Film "The Avengers":


 
 
Ich persönlich bin ein Fan seiner klassischen Serien "Buffy", "Angel" und "Firefly".

Mein Tipp: "Firefly" ist Whedon at his best und ein wunderbarer Einstieg in das Whedonverse.



Sonntag, 28. Oktober 2012

Kurzgeschichten schreiben - Da hab ich was für Sie!

Wollten Sie sich schon immer mal an einer Kurzgeschichte versuchen? Oder hätten Sie gerne einige Anregungen zu diesem Thema?

Da hab ich was für Sie:

1. Eine Reihe von Posts, die in diesem Blog erschienen sind.

2. Wenn Sie das Ganze gerne kompakter hätten, bitte sehr. Dann empfehle ich drei Artikel bei akademie.de, die aus diesen Posts hervorgegangen sind:
- Was Sie wissen sollten, ehe Sie eine Kurzgeschichte schreiben
- Erfolgsregeln und Veröffentlichungsmöglichkeiten
- Formen und Varianten von Kurzgeschichten

3. Eine andere Möglichkeit: Mein Büchlein, das ebenfalls auf Beiträgen in diesem Blog beruht. Wussten Sie schon, dass Sie sich diesen Ratgeber als Kindle-Besitzer auch kostenlos ausleihen können? Die genauen Konditionen finden Sie auf der Amazon-Website.

4. Noch mehr Informationen und Links, z. B. zu kostenlosen Short Storys, finden Sie in der Rubrik Kurzgeschichten. Und damit sind wir wieder bei meinem Blog und der Kreis schließt sich :-)


Montag, 15. Oktober 2012

Was meine Schreibworkshops auszeichnet und was mir wichtig ist

Ich habe in den letzten Tagen und Wochen viel an meinen Schreibkursen gearbeitet (u. a. entwerfe ich gerade eine Version auf Englisch), mit Interessenten darüber gesprochen und Konzepte für verschiedene Workshops schriftlich festgehalten.

Dabei habe ich auch darüber nachgedacht, was mir wichtig ist und was meine Kurse vermutlich von anderen unterscheidet. Herausgekommen ist dies, eine Art Mission Statement:
Ich habe im Laufe der Jahre viele Beiträge von Wissenschaftler redigiert. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Geschriebene im Grunde immer dieselben stilistischen Schwächen aufwies. An diesen Erfahrungen orientieren sich die Inhalte meiner Schreibkurse.

Ich möchte den Teilnehmern nahebringen, dass gutes, klares Schreiben etwas ist, das man lernen muss und das jeder lernen kann. Wenn man nur einige Grundregeln beachtet, steigert dies die Qualität der eigenen Texte bereits erheblich.

Ich möchte den Teilnehmern weiterhin nahebringen, dass man nicht Literatur studieren und schwierige Fachbegriffe und Theorien lernen muss, um klar formulieren zu können. Sowohl als Naturwissenschaftlerin als auch als Journalistin stehe ich für eine pragmatische Herangehensweise, bei der ich alles Wichtige ohne unnötige theoretische Ausschmückungen vermittele.

Entscheidend ist, dass die Teilnehmer mit ihren eigenen Texten arbeiten, damit sie ihre speziellen Schwächen erkennen und wir gemeinsam daran arbeiten können, diese zu überwinden. Automatisch stellen die Betreffenden Fragen wie: „Ich weiß nie, was ich machen soll, wenn …“ (zu ergänzen: das jeweilige Problem). Das Üben mit fremden Schriftstücken kann dies nicht im selben Ausmaß leisten.

Ich biete persönliche Rückmeldungen für jede Einzelne und jeden Einzelnen,
- indem ich mir ihre Texte durchlese und Hinweise gebe, wo ich spezielle Probleme sehe,
- indem ich es ermögliche, jederzeit Fragen zu stellen,
- und indem ich die Workshop-Phasen zeitlich so bemesse, dass es ausreichend Gelegenheit gibt, mich persönlich anzusprechen (sozusagen unter vier Augen).

Ich vermeide es bewusst, dass die Teilnehmer untereinander (als Peers) ihre Texte kritisieren (abgesehen von einer einfachen Übung zu Beginn), weil ich es erstens nicht für sinnvoll halte. Denn in der Regel sind die anderen nicht kompetent, Schwächen genau zu benennen oder gar Abhilfe anzubieten. Zweitens ist es mir wichtig, dass in meinen Workshops eine produktive und angstfreie Atmosphäre herrscht, so dass alle, auch zurückhaltendere Personen, sich trauen, Fragen zu stellen (gerne auch nur mir persönlich), und alle eine Haltung entwickeln, dass jeder Text überarbeitet werden muss. Sprich, dass es kein Zeichen von Unfähigkeit ist, wenn das eigene Geschriebene Mängel aufweist. Zu diesem Zweck stammen einige der Negativbeispiele und Klöpse, die ich „vorführe“, auch von mir.

Dieses Vorgehen kommt nach meiner Erfahrung bei den Teilnehmern meiner Kurse (hauptsächlich, aber nicht nur, Wissenschaftlern und Medizinern) und bei den Lesern meiner Bücher gut an. 
Weitere Informationen zu meinen Inhouse-Schulungen gibt es auf meiner Website.

Meine Schreibratgeber finden Sie zum Beispiel bei Amazon.

Wie e-mailt man einem Professor auf Englisch? - Der Film

Mein Post Wie e-mailt man einem Professor auf Englisch? ist einer der erfolgreichsten in meinem Blog. Der Bedarf für solche Anleitungen scheint groß zu sein.

Zu meiner großen Freude habe ich gerade das Handout Take-Away Tips for Academic Email (pdf) auf der Website des Wrtiting Studios der Duke University entdeckt.

Und noch besser, darin enthalten war der Link zu einem ausführlichen Tutorial. Einige Tipps gelten übrigens ganz allgemein für E-Mails an Professoren.

Ladies and Gents, I am happy to present to you "Yo, Dear, or Hello Professor?": Mastering the Discourse of Academic Email - The Movie mit einer Menge gut recherchierten Ratschlägen. Vielen Dank an Norah Karlovich, die sich die Mühe gemacht hat, dieses hilfreiche Tutorial zu entwickeln. Das Filmchen dauert gut 20 Minuten. Die sich jedoch für alle Studenten lohnen, denke ich :



Wer sich das Video im Original anschauen möchte, folge diesem Link.

Samstag, 13. Oktober 2012

Tweets als Ultrakurzgeschichten

Als Ergänzung zu meiner Reihe Kurzgeschichten schreiben und speziell zum Post Flash Fiction und Co. hier ein Link zu einem Guardian-Artikel Twitter fiction: 21 authors try their hand at 140-character novels.

Ich finde es interessant, wie unterschiedlich die Schriftsteller die Aufgabe gelöst haben. Als Krimiautorin gefällt mir die Geschichte von Ian Rankin am besten. Was auffällt, ist, dass anders als in Romanen, Kurzgeschichten etc. üblicherweise, der Leser direkt angesprochen wird, auch in einigen der anderen Storys.

Direkte Rede dagegen ist relativ selten, wohl weil sie relativ viele Zeichen verbraucht. Unter diesem Aspekt gefällt mir der Tweet von Jeffrey Archer am besten. Er hat, finde ich, am meisten aus der Dialogform herausgeholt.

Mein Fazit: Solche Geschichten können keine Kunstwerke sein. Aber das Spielen mit dieser Form ist eine schöne Möglichkeit, die Kreativitätsmuskeln zu trainieren.

Aus meiner Reihe von Blogposts zum Thema Kurzgeschichten schreiben ist übrigens ein Büchlein entstanden:


Mittwoch, 26. September 2012

Ein guter Schreibtipp von Stephenie Meyer

Auf ihrer Website gibt Twilight-Autorin Stephenie Meyer angehenden Schriftstellern folgenden guten Rat:
Here's a tip that really helped me with book two and three: forget writing in order. With New Moon and Eclipse, I wrote out whichever scenes I was interested in, rather than starting at the beginning and working through to the end. I wrote most of the books in scenes, and then went back later and tied the scenes together. It cut out a lot of writer's block to write whatever part I was most interested in at the time. And it makes it easy to finish. By the time you get around to writing the less exciting transitions, expositions, and descriptions, you already have so much done! You can see a full novel coming together, and that's very motivating. (But you really need an outline to work that way--to keep from getting lost!)
Das entspricht in etwa Lektion 5 meiner Reihe Keine Angst vorm Schreiben: An mehreren Projekten arbeiten. Und ich kann bezeugen, dass ein solches Vorgehen die Produktivität deutlich erhöht.

Das ist aber eine Frage der Persönlichkeit. Manche fahren vermutlich besser damit, wenn sie eine Geschichte von Anfang bis Ende durcherzählen. Mich langweilt das manchmal und dann ist es hilfreich, sich Interessanterem zuzuwenden (solange es irgendwie mit meinen Projekten zusammenhängt natürlich). Außerdem fällt mir hin und wieder eine Szene oder ein Dialog ein, die erst später in der Geschichte stattfinden. Soll ich die dann etwa nicht aufschreiben? ;-)

Diese Methode funktioniert übrigens bei Texten aller Art, nicht nur bei Romanen.

Weitere Tipps, wie man Schreibhemmungen überwindet, enthält mein Büchlein


Der Kauf eines solchen Büchleins ist auch eine prima Gelegenheit, Blog und Bloggerin finanziell zu unterstützen ;-)

Montag, 17. September 2012

"Einfach liegen lassen" - Das neue Buch von John Perry

Prokrastinierer und Schreibblockierte aufgepasst. Von John Perry gibt es jetzt ein ganzes Buch darüber, wie man mit dem Aufschieben ungeliebter Aufgaben trotzdem ganz viel schaffen kann. Es heißt Einfach liegen lassen: Das kleine Buch vom effektiven Arbeiten durch gezieltes Nichtstun und erscheint am 24. September.

Mehr über den Philosophieprofessor und seine halb ernst und halb nicht so ernst gemeinte Produktivitätsmethode habe ich hier geschrieben: Keine Angst vorm Schreiben: 8. Strukturiert prokrastinieren.

Hier die Buchbeschreibung:
Wer kennt das nicht? Auf dem Schreibtisch türmen sich zwischen Notizen, Papierstapeln und leeren Kaffeetassen allerlei Projekte. Das E-Mail-Postfach quillt über, der Anrufbeantworter ist voll mit wahnsinnig wichtigen Nachrichten, und vor allem sollte die Arbeit heute noch erledigt werden – oder am besten letzte Woche. Statt uns aber mit dem Arbeitsberg auseinander zu setzen, verbummeln wir lieber die Zeit, indem wir ausgiebig Bleistifte spitzen oder uns in den Tiefen des Internets verlieren.

Der Philosophie-Professor John Perry, selbst ein bekennender »Liegenlasser«, kennt dieses Phänomen aus eigener Erfahrung und verblüfft in seinem unterhaltsamen Buch mit einer provokanten These: Notorische »Liegenlasser« können ihre oft verpönte Schwäche in eine Stärke verwandeln, wenn sie diese richtig nutzen. Mit Perrys Tipps wird das Aufschieben und Trödeln zur produktiven Lebensphilosophie und zum Schlüssel zu wahrer Gelassenheit, wenn man es gezielt und mit Methode angeht.


Auf Englisch

Als englisches E-Book

Und schließlich mein eigenes Werk zum Thema

Donnerstag, 6. September 2012

Klassische Short Storys als Inspiration

Die englische Zeitung The Guardian veröffentlicht auf ihrer Website eine Reihe mit Artikeln unter dem Titel A brief survey of the short story. Darum geht's:
Chris Power looks at masters of the short story through the ages
Von den Meisterinnen und Meistern der Form zu lernen und sich inspirieren zu lassen, ist sicher nicht die schlechteste Idee. Im aktuellen Artikel geht es um Flannery O'Connor

Und falls Sie ein Schreib-Neuling sind, sich aber einmal an dieser Art von Geschichten versuchen möchten, habe ich noch eine Buchempfehlung für Sie. Ein kleines Werk aus meiner Feder, äh, meinem PC

 

Sonntag, 19. August 2012

Edgar Allan Poe hat gesagt ...

“A short story must have a single mood and every sentence must build towards it.”
Das meinte Edgar Allan Poe zum Thema Kurzgeschichte.
Gefunden habe ich das Zitat hier.

Montag, 13. August 2012

Neue Cover für meine Schreibratgeber

Endlich! Ich habe den Schreibratgebern aus meiner kleinen, bunten Reihe Cover vom Profi gegönnt, nämlich von der amerikanischen Autorin und Künstlerin Joleene Naylor. Am meisten erstaunt hat mich die Fülle der unterschiedlichsten Cover, die sie bereits designt hat.

So sehen die drei Büchlein jetzt aus:

 
 
 
 

Montag, 6. August 2012

Das Frauenmagazin brikada lobt meinen Schreibratgeber

Was für ein schönes Lob.
Der handlich-kompakte Ratgeber im Taschenformat sollte zum täglichen Begleiter werden! Jedenfalls für jeden, der es lernen möchte, sich klar und treffend ausdrücken. Sehr empfehlenswert! 
So steht es auf der Website von brikada - dem Magazin für Frauen.

Das Buch ist übrigens nicht nur in gedruckter Form, sondern auch als E-Book erhältlich.

 

Mittwoch, 1. August 2012

Maeve Binchy hat gesagt ...

Gestern berichteten die Medien, dass die beliebte irische Bestseller-Autorin Maeve Binchy im Alter von 72 Jahren verstorben ist.

Aus diesem Anlass erinnerte die englische Zeitung the guardian an ein Interview, das Binchy 2007 gegeben hat.

Mir hat dieser Rat für Schreibanfänger besonders gut gefallen, vermutlich, weil er meinem Stil und meiner Vorgehensweise entspricht:
Always write as if you are talking to someone. It works. Don't put on any fancy phrases or accents or things you wouldn't say in real life. Say someone cried - don't say: "tears coursed down her face". Take it nice and easy, don't try to impress. 

Dienstag, 24. Juli 2012

Nützliche Tipps für Fiction- und andere Autoren

Gerade entdeckt: Der 2009 gegründete Aavaa Verlag hat auf seiner Website ein pdf-Dokument mit Hinweisen zur Manuskriptüberarbeitung zum Download bereitgestellt. Vieles darin, etwa zu Rechtschreibung und Zeichensetzung, ist auch für Autoren von Sachtexten hilfreich.

Dienstag, 26. Juni 2012

Ein Vorteil von Kurzkrimis

Das Lob einer Leserin für meinen neuen Kommissar Kolm-Kurzkrimi "Unrecht Gut" hat mich auf einen Vorteil von Kurzkrimis aufmerksam gemacht. Bei Google+ habe ich darüber geschrieben.

Donnerstag, 21. Juni 2012

Wissenschaftler, verzichtet auf Fachchinesisch!

Ich liebe die so genannten TED Talks. Man lernt immer etwas Neues, wenn man sich diese Vorträge anhört, und oft etwas Unerwartetes. 

Tal Golesworthys Vortrag How I repaired my own heart ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Hier die Kurzinfo dazu:
Tal Golesworthy is a boiler engineer -- he knows piping and plumbing. When he needed surgery to repair a life-threatening problem with his aorta, he mixed his engineering skills with his doctors' medical knowledge to design a better repair job.
Was mich als Schreibcoach aufhorchen ließ, war die Aufzählung der Hindernisse, die das Team aus Ingenieuren und Medizinern überwinden musste, um diese neue Methode zu entwickeln.

Als Erstes (!) nannte Golesworthy "Jargon", also die Verwendung von Fachwörtern der jeweiligen Disziplin.
Taking the jargon out was very important to ensure that everyone in the team understood exactly what was meant when a particular phrase was used.
Und dann noch einmal:
Jargon is a huge problem when you're trying to work across disciplines, because in an engineering world, we all understand CAD and R.P. -- not in the medical world.
Wir lernen: Wissenschaftler, die sich klar ausdrücken können und weitgehend auf Fachbegriffe verzichten, haben es leichter, wenn sie interdisziplinär arbeiten wollen.

Warum es wichtig ist, sich mit Kollegen aus ganz anderen Fächern auszutauschen, und wohin das führen kann, das zeigt das Beispiel von Tal Golesworthy und seiner Erfindung, mit der sich eine "ausgebeulte" Aorta stabilisieren lässt, besonders eindrucksvoll.

Wie man sich gut und verständlich ausdrückt, erfahren Sie zum Beispiel in meinen beiden Büchern, die Sie sowohl als gedruckte als auch als E-Book-Ausgabe kaufen können:





Sowie als E-Book auch bei Kobo, iTunes/Apple und für den Tolino.
 

Dienstag, 19. Juni 2012

E-Mails auf Englisch schreiben: Letter of Introduction

Im Renegade Writer Blog schrieb Linda Formichelli kürzlich darüber, was man beachten sollte, wenn man als Journalist eine Vorstellungsmail an mögliche Auftraggeber, sprich: Redaktionen, schickt. Besonders nützlich für Nicht-Muttersprachler: Ihr Post enthält auch einen Musterbrief.

Hier der Link: How to write a letter of introduction that will impress editors and get you more freelance writing-gigs.

Wer mehr über das E-Mail-Schreiben auf Englisch lernen möchte, der sollte in der betreffenden Rubrik dieses Blogs blättern.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Ray Bradbury hat gesagt ...

Sie wissen es sicher schon. Vor einigen Tagen ist einer der ganz großen Genre-Schriftsteller Amerikas gestorben: Ray Bradbury.

Als diese traurige Nachricht bekannt wurde, veröffentlichten viele Menschen ihre liebsten Bradbury-Zitate bei Twitter.

Hier einige, die mir besonders gut gefallen:

"I’ve never worked a day in my life. The joy of writing has propelled me from day to day and year to year."

"If you don't like what you're doing, then don't do it."

"Action is hope. At the end of each day, when you’ve done your work, you lie there and think, Well, I’ll be damned, I did this today."

"You've got to jump off cliffs all the time and build your wings on the way down."

Und schließlich dies als Ermunterung für alle Autoren:

"Quantity produces quality. If you only write a few things, you’re doomed."

 
 

Donnerstag, 7. Juni 2012

Meisterin der Metaphern

Heute gibt es wieder einen Linktipp. Aber was für einen! Alle, die es noch nicht kennen, sollten sich sofort zum, inzwischen eingestellten, Blog von Jane Espenson begeben und dort nach Herzenslust in den Posts stöbern. Zum Lesen, Lachen und Lernen, Lernen, Lernen.

Wer ist Jane Espenson? Ach, nur eine der bekanntesten und angesehensten Drehbuchautorinnen Amerikas. Sie hat für Kult-Serien geschrieben wie Buffy the Vampire Slayer, Firefly, Battlestar Galactica, Torchwood, Game of Thrones und und und. Außerdem ist sie eine Meisterin der Metaphern und Vergleiche.

Kein Wunder, dass ihr Blog eine Fundgrube, ach was, eine Riesenschatzkiste an Schreibtipps ist.

Hier drei Appetithäppchen:

"All About Evil." That's One. We Should've Used That One

Like a Stealth Weapon for your Spec Script

The Missing-Squid Formation

Unglaublich. Was so alles auf dem Grunde des Internets schlummert. Und Sie hatten nichts davon geahnt ;-)
 

Donnerstag, 31. Mai 2012

Sätze gestalten

Heute möchte ich mit einem Linktipp auf einen schönen Artikel hinweisen, in dem die Journalistin Constance Hale erklärt, mit welchen Stilmitteln man beim Schreiben einzelner Sätze arbeiten kann:

Sentences Crisp, Sassy, Stirring

Nicht nur für Schriftsteller interessant.

Dienstag, 15. Mai 2012

"Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen"


Eines der Hauptanliegen dieses Blogs ist es, für eine klare Sprache zu werben und zu erklären, wie man gut und verständlich schreiben kann.

Deshalb möchte ich in diesem Post eine aktuelle Pressemitteilung der Uni Hohenheim wiedergeben, die für sich genommen schon sehr aufschlussreich ist (die gefetteten Hervorhebungen sind von mir):
Seit Jahresbeginn untersuchen Prof. Dr. Frank Brettschneider und sein Team von der Universität Hohenheim, wie verständlich die 30 führenden Wirtschaftsbosse Deutschlands auf Jahreshauptversammlungen sprechen. Nach den ersten 15 Reden zieht der Kommunikationswissenschaftler eine ernüchternde Zwischenbilanz.

„Die Vorstandsvorsitzenden verspielen allesamt ihre Chance“, urteilt Prof. Dr. Frank Brettschneider, Leiter des Fachgebiets Kommunikationstheorie an der Universität Hohenheim. „Dabei ist das doch die Gelegenheit für sie, ihre Botschaften wirksam vor Aktionären und Journalisten zu platzieren.“ Aber statt Klartext, sprechen Deutschlands Top-Manager lieber von „Nettofinanzschulden“, „diversifizierten Industriekonzepten“ und „Deinvestitionsprogrammen“. Seit Januar hat Prof. Dr. Brettschneider bereits 15 Reden unter die Lupe genommen. Bis zum 31. Mai will er alle Jahreshauptversammlungen der DAX-30-Unternehmen analysiert haben. Dazu verwendet der Kommunikationswissenschaftler eine spezielle Software, die die Reden nach formalen Gesichtspunkten analysiert.

Unter anderem fahnden die Forscher nach Satz-Ungetümen (Sätze ab 20 Wörtern und Schachtelsätze), Fachbegriffen und Fremdwörtern. Zusammen mit weiteren Merkmalen ergeben sie einen Verständlichkeits-Wert auf einer Skala von 0 (so verständlich wie eine Doktorarbeit) bis 10 (so verständlich wie Radio-Nachrichten).

Automobilindustrie hat Branchenvorteil

Das bisherige Ergebnis: Auf der Skala von 0 bis 10 kommt der gewandteste Redner unter Deutschlands führenden Wirtschaftsbossen auf 6,1 Punkte. Daimler-Chef Dieter Zetsche hat dieses Ergebnis Anfang April in Berlin eingefahren. „Das ist insofern bemerkenswert, als Zetsche mit weit über 6.500 Wörtern die längste Rede gehalten hat“, sagt Prof. Dr. Brettschneider. Doch der oberste Manager des Stuttgarter Autobauers genießt gegenüber seinen Kollegen einen Vorteil: seine Branche.

„Autos und Motoren kennt jeder. Also sind auch alle mit dem grundlegenden Vokabular vertraut“, erklärt der Hohenheimer Experte. „Außerdem haben Automobilhersteller meist den Endverbraucher im Kopf und denken in dessen Sprache.“ Deshalb ist auch Platz 2 fest in der Hand der deutschen Automobilindustrie. Dorthin nämlich hat es VW-Chef Martin Winterkorn geschafft (5,7).

Schwer tun sich dagegen Bosse von Chemie-Konzernen. Sie füllen die untersten Ränge der Tabelle: Kaspar Rorsted (Henkel) mit 3,5 Punkten und Schlusslicht Kurt Bock (BASF) mit 3,3 Punkten. Der Grund für das schlechte Abschneiden: „Chemie-Unternehmen beliefern hauptsächlich andere Industriezweige. Den Endverbraucher haben sie gar nicht im Blick. Dessen Sprache sprechen sie auch nicht.“

Monsterwörter mit über 30 Buchstaben, Schachtelsätze mit über 50 Wörtern 

Die drei längsten Wörter bestehen jeweils aus 37 Buchstaben: „Lithium-Schwefel-Batterie-Technologie“ (Kurt Bock, BASF), „Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung“ (Peter Bauer, Infineon; Peter Löscher, Siemens) und „Vollsortiment-Nutzfahrzeug-Hersteller“ (Georg Pachta-Reyhofen, MAN). „Solche Begriffe erschweren das Verstehen erheblich“, sagt Prof. Brettschneider.

Das Gleiche gelte für zu lange Sätze. Der längste Satz stammt aus der Rede von Heinrich Hiesinger (ThyssenKrupp): „Die Kombination der großen Investitionen in Amerika mit der völlig unerwarteten Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 hat dazu geführt, dass ThyssenKrupp nunmehr das fünfte Jahr in Folge einen negativen Mittelzufluss, heute meist Cashflow genannt, ausweist und die Nettofinanzschulden damit zwischenzeitlich auf einen Wert von bis zu 6,5 Milliarden Euro gestiegen sind.“ (51 Wörter)

Zwischen Autos und Chemikalien tummeln sich im Mittelfeld von Prof. Brettschneiders Ranking Vertreter ganz verschiedener Branchen: Jürgen Großmann (RWE, 5,6 Punkte), Peter Löscher (Siemens, 5,4 Punkte), Peter Bauer (Infineon, 5,2 Punkte), Marijn Dekkers (Bayer, 4,3 Punkte) oder Nikolaus von Bomhard (Münchener Rück, 3,6 Punkte).

Mangelndes Problembewusstsein / Endgültiges Ranking erscheint Ende Mai

„Die meisten Vorstandsvorsitzenden denken vor allem an Analysten und Wirtschaftsjournalisten, wenn sie auf der Hauptversammlung sprechen“, begründet Prof. Brettschneider das Ergebnis seiner Studie. „Sie vergessen, dass sie auch in die breite Öffentlichkeit wirken können und legen deshalb viel zu wenig Wert auf kurze Sätze und gebräuchliche Wörter. Dabei gilt: Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen.“ In den Führungsetagen mangelt es also an Problembewusstsein. Bislang hat allerdings erst die Hälfte der DAX-30-Unternehmen ihre Jahreshauptversammlung abgehalten. Nicht berücksichtigt wurde die Rede des Vorstandsvorsitzenden der Firma HeidelbergCement Bernd Scheifele, der frei gesprochen hat. Das endgültige CEO-Ranking von Prof. Dr. Brettschneider wird deshalb voraussichtlich Ende Mai 2012 erscheinen. Vielleicht gibt es bis dahin auch noch Überraschungen. „In Sachen Verständlichkeit ist ja gerade im Spitzenfeld noch sehr viel Raum.“ 
Die Pressemitteilung spricht für sich. Deshalb nur kurz: Der entscheidende Satz ist das, was Prof. Brettschneider gegen Ende des Textes sagt: "Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen." Das gilt für alle Menschen und alle Situationen.

Was dem entgegensteht, lässt sich ebenfalls in der Pressemitteilung nachlesen:
- Satz-Ungetüme (Sätze ab 20 Wörtern und Schachtelsätze),
- Fachbegriffe
- und Fremdwörter.

Wer die Arbeit von Prof. Brettschneider und seinem Team so spannend findet wie ich, kann hier mehr darüber lesen:

Neue Zielgruppe für meinen Schreibratgeber: Politiker
und
Schockierend: Wahlprogramme sind unverständlich.

Die Klartext-Initiative der Universität Hohenheim empfiehlt übrigens meinen Ratgeber "Gut und verständlich schreiben - in zehn einfachen Schritten" in ihren Lesetipps.









Dienstag, 8. Mai 2012

Sätze parallel konstruieren

Durch Lehren lernen ;-)

Es soll ja Leute geben, die das lehren, was sie lernen wollen. So ist es bei mir nicht. Aber wenn man Leuten etwas erklären will, ist man oft gezwungen, etwas klarer zu formulieren, was man „irgendwie“ schon länger weiß.

Ich hatte so einen Aha-Moment letzte Woche, am zweiten Tag meines Kurses über wissenschaftliches Schreiben für Master-Studentinnen (und einen –Studenten) in Mainz. An diesem zweiten Tag geht es, ähnlich wie in meinem traditionellen Workshop (und in zweien meiner Bücher), um gutes und verständliches Schreiben. Das ist bei komplexen wissenschaftlichen Zusammenhängen besonders wichtig.

Die Studierenden arbeiten mit und an eigenen Texten und ich gebe jeweils auch meinen Senf dazu.

An jenem Tag nun begab es sich, dass ich beim Bearbeiten zweier unterschiedlichen Texte zu einem Stilmittel griff, das es dem Leser leichter macht, dem Verlauf der Sätze zu folgen und den Inhalt zu verstehen. Hier die beiden Beispiele, jeweils zuerst die Formulierungen der Teilnehmerin, dann die umgeschriebenen Sätze:

Beispiel 1
Ein Kreuzbandriss wird konservativ oder operativ behandelt. Die konservative Methode beinhaltet eine physische Therapie(Krankengymnastik, Muskelaufbau, Funktionsverbesserung), während in der operativen Behandlung eine Kreuzbandplastik durchgeführt wird. Hierbei wird in einer Operation das Kreuzband durch eine körpereigene Sehne ersetzt.
(Satz 1) Beide Methoden werden gleichberechtigt genannt.
(Satz 2) Methode (a) wird in einem Hauptsatz beschrieben. Der Leser erwartet für (b) einen weiteren Hauptsatz, erhält aber zunächst einen Nebensatz, der dann in einem Hauptsatz (Satz 3) erklärt wird.

Redigierte Version
Ein Kreuzbandriss wird konservativ oder operativ behandelt. Die konservative Methode beinhaltet eine physische Therapie (Krankengymnastik, Muskelaufbau, Funktionsverbesserung). Bei der Operation ersetzt der Chirurg das Kreuzband durch eine körpereigene Sehne.
Durch meine Änderungen habe ich beide Methoden in zwei (Haupt)Sätzen gleichberechtigt nebeneinandergestellt. Wie ein Leser das nach dem ersten Satz automatisch erwartet. (Außerdem habe ich das Passiv ersetzt.)

Beispiel 2
Relativ kleine O2-Transportproteine (bis zu 100 kDa Molekulargewicht) liegen intrazellulär vor, wie es bei Hämoglobin und Hämerythrin der Fall ist. Hämocyanin dagegen liegt extrazellulär in der Hämolymphe vor; dieses Sauerstofftransportprotein bildet große Multimere, die Molekülmassen von mehreren MDa erreichen.
Elemente der Botschaft und ihre Reihenfolge:
(Satz 1) (a)Größe -> (b)Lokalisation.
(Satz 2) (b)Lokalisation – (a)Größe.

Redigierte Version
Relativ kleine O2-Transportproteine mit einem Molekulargewicht bis zu 100 kDa wie Hämoglobin und Hämerythrin liegen intrazellulär vor. Hämocyanin dagegen bildet große Multimere von mehreren MDa und befindet sich extrazellulär in der so genannten Hämolymphe.
Jetzt sind bei Sätze gleich aufgebaut:
(a) Größe -> (b) Lokalisation

Wie schon die Überschrift dieses Posts besagt, habe ich beim Umschreiben darauf geachtet, dass die korrigierten Sätze parallel konstruiert sind. Was bei einfachen Zusammenhängen monoton wirken könnte (à la: umtata, umtata), erleichtert dem Gehirn des Lesers die Arbeit, wenn es auf Grund schwieriger Inhalte auch so schon mehr als genug gefordert ist.

Mittwoch, 25. April 2012

Autorendasein 2012: eine schöne neue Welt ohne Türsteher

Drüben bei Google+ habe ich in zwei Posts Autoren zitiert, die ganz begeistert sind von den neuen Möglichkeiten des Selbst-Veröffentlichens. Gerade bei den Älteren, Erfahreneren unter ihnen ist eine immense Erleichterung und Befreiung spürbar.
Wer mehr wissen will, folge diesen Links
zum Post The gatekeepers are gone
und zum Post The gatekeepers are gone, die Zweite.

Diesen Trend belegt auch ein aktueller Artikel in der englischen Daily Mail  über den ebenfalls nicht mehr ganz jungen, sehr erfolgreichen Kinderbuchautor GP Taylor: 'I can make three-times as much money selling my own work': Children's author GP Taylor on why he's decided to self-publish. Anders als die Überschrift vermuten lässt, geht es auch ihm beim Selbst-Veröffentlichen nicht nur ums Geld (was aber auch nicht verwerflich wäre). Er sagt vielmehr laut Daily Mail: "Self-publishing is quite satisfying as you can really choose what to write and are not held back by the whims of your editors."

Das "schöne neue Welt" in der Überschrift meine ich also ganz unironisch und nicht im Huxleyschen Sinn. Oder ist das, weil im Gegensatz zu Huxley, gerade doch ironisch???

Montag, 23. April 2012

Schluss mit Schreibblockaden

Das neueste Büchlein aus meiner "bunten" Reihe über das Schreiben ist erschienen: Schluss mit Schreibblockaden - 12 erprobte Methoden.

Mir ist aufgefallen, dass die Posts über das Bewältigen von Schreibängsten, die ich zum größten Teil Mitte/Ende 2010 geschrieben habe, immer noch und immer wieder von Besuchern angesteuert werden. Diese Beiträge habe ich jetzt in überarbeiteter und erweiterter Form in einem EBook versammelt, ganz ähnlich wie ich es schon bei zwei früheren Büchlein getan habe, die ebenfalls aus Blogposts hervorgegangen sind (s. u.).

Darum geht's (das Inhaltsverzeichnis finden Sie ganz am Ende dieses Posts):
Tipps aus der Praxis für die Praxis

Egal, welche Art von Texten Sie schreiben, ob Sie studieren, im Beruf Berichte oder Artikel verfassen oder ein angehender oder erfahrener Fiction-Autor oder eine ebensolche Fiction-Autorin sind: In diesem Büchlein findet sich bestimmt so manches, was Ihnen hilft, Schreibängste zu überwinden und Schreibblockaden zu durchbrechen.

Ingrid Glomp arbeitet seit mehr als 20 Jahren hauptberuflich als Journalistin und Autorin. In ihrer Trickkiste hat sich folglich einiges angesammelt, das ihr erlaubt, so produktiv wie möglich zu sein. Hier stellt sie verschiedene Methoden und Tricks vor, die sie selbst anwendet und/oder von denen sie gehört oder gelesen hat. Was die Leser erwartet, sind keine langatmigen theoretischen Abhandlungen, sondern Tipps aus der Praxis für die Praxis.

Umfang: ca. 5000 Wörter beziehungsweise 33000 Zeichen inkl. Leerzeichen.
Kurz: Alle, denen es zu mühsam ist, hier im Blog die einzelnen Posts durchzulesen, haben jetzt eine preisgünstige Alternative. Und wenn Sie Blog und Bloggerin finanziell unterstützen möchten, ist der Kauf eines solches EBooks eine gute Möglichkeit. Win-win für uns beide sozusagen.

Sie haben kein Kindle-Gerät? Macht nichts. Es gibt kostenlose Kindle Lese-Apps für PC, iPad, iPhone und iPod touch (benutze ich), Android und Mac.

Sie haben einen anderen Reader, der epub-Dateien benötigt? Vielleicht finden Sie hier eine Lösung: Meine EBooks: Für alle Lesegeräte, weil DRM-frei.

Das Cover des Büchleins ist grün - wie die Hoffnung ;-)


Hier ein anderes Büchlein der Reihe:


Und schließlich, wie versprochen, das Inhaltsverzeichnis von Schluss mit Schreibblockaden - 12 erprobte Methoden:

Wie alles begann
1. Die beiden Schreibphasen trennen
2. Kleine Schritte
3. Die Macht der Gewohnheit
4. Schreibsprints
5. Den inneren Kritiker austricksen
6. Fangen Sie irgendwo an
7. Machen Sie eine Gliederung
8. Sorgen Sie für Abwechslung
9. Arbeiten Sie an mehreren Projekten
10. Machen Sie sich Notizen
11. Der Holzhammer: ein drohender Abgabetermin
12. Fangen Sie einfach an
Bonus: Der Geheimtipp der Krimiautorin C. J. Lyons
Geschafft!
Anhang 1: Bücher
Anhang 2: Wichtige Links
Die Autorin
Impressum

Wenn Sie auf direktem Weg die Amazon-Leseprobe (Blick ins Buch!) ansteuern möchten, klicken Sie bitte hier.

Samstag, 21. April 2012

Buch kaufen, statt zu spenden

Wer bloggt, produziert auf die Dauer eine Menge kostenlose Texte, die für die Leser hoffentlich nützlich sind und/oder ihnen Vergnügen bereiten. Einerseits mache ich das gerne, weil es mir erstens (meistens) Spaß macht zu schreiben und weil ich es zweitens als Weg sehe, dem "Internet"etwas zurückzugeben. Schließlich lese ich dort, etwa in anderen Blogs, auch eine Menge, ohne dafür zu bezahlen.

Andererseits ist es nun mal so: Die Zeit, die ich damit zubringe, Inhalte fürs weltweite Netz zu produzieren, fehlt mir bei meiner freiberuflichen Tätigkeit.

Kristine Kathryn Rusch z. B. bittet ihre Leser deshalb am Ende ihrer sehr empfehlenswerten Posts über das Geschäft des Schreibens, ein Trinkgeld dazulassen:

When I write this blog, it takes a hefty chunk of my weekly output and turns it away from fiction which is where I make my living. So I do need financial support to keep the blog going.
If you got any value out of this or previous posts, please leave a tip on the way out. Thanks!

Dann folgt ein Link zu Paypal.

Ich habe schon auf verschiedene Weise versucht, die Leser meines Blogs zu animieren, einen kleinen Beitrag zu leisten, entweder per Paypal oder Flattr, das jedoch wieder aufgegeben.

Ein aktueller Post von Petra van Cronenburg, brachte mich jetzt auf eine neue, bessere Idee. Sie schreibt:

Menschen wollen sich durchaus mit Geldwert bei den Kreativen bedanken. Viele kauften beispielsweise lieber ein Buch von mir, als zu spenden.
... Dieses Blog wird weiter absolut kostenfrei im Web stehen; keiner, der es liest, wird um Spenden angebettelt werden. Wer mir etwas Gutes tun will, wer Spaß an diesem Blog hat, der darf sich bedanken - für den Preis von einem Kaffee und einem Keks.
Eine prima Sache, finde ich. Man bedankt sich bei der Autorin, animiert sie, weiter zu bloggen, und bekommt für sein Geld sogar einen Gegenwert.

Wenn Ihnen dieses Blog gefällt, wenn Ihnen das, was ich hier, in meinen beiden anderen Blogs und bei Google+ schreibe*, nützt und/oder Freude macht, können Sie mir das gerne zeigen, indem Sie eines meiner Bücher (s. rechte Spalte) erstehen, zum Preis einer günstigen Tasse Kaffee oder auch eines Mittagessens.


Sie können bei Amazon natürlich auch eines meiner Krimi-EBooks kaufen. Das erfüllt denselben Zweck ;-)

Vielen Dank und auf Wiedersehen!


Samstag, 14. April 2012

Unendlich wertvoll! - Schreibwettbewerb für junge Leute

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Schreib- und Zeichenwettbewerb von Lizzynet, dem Informations-Portal mit angeschlossener Community für Mädchen und junge Frauen. Am Wettbewerb dürfen jedoch junge Menschen beiderlei Geschlechts teilnehmen.

Und wie schon im letzten Jahr sitze ich wieder in der Jury (für die Texte) und bin schon sehr gespannt auf kreative, einfallsreiche und unerwartete Beiträge :-)

Das Thema des Wettbewerbs ist Unendlich wertvoll, passend zum Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Dabei geht es - im Jahr des Umweltgipfels in Rio de Janeiro - um die Forschung für nachhaltige Entwicklungen.
Begebt euch auf die Suche nach Wertvollem und Werten, ohne die die Menschheit der Zukunft nicht auskommen kann. Es können kostbare Ressourcen sein oder Kostbares, das man nicht mit Gold aufwiegen kann.
Erfindet Menschen und Gesellschaften, die einen Weg gefunden haben, Dinge zu gebrauchen und trotzdem zu bewahren. Ersinnt Städte und Wohnorte, die im Einklang mit der Natur existieren und sich selbst versorgen.
Weitere Informationen über Teilnahmebedingungen usw. gibt's auf der Website von lizzynet.

Dienstag, 13. März 2012

Keine Angst vorm Schreiben: 8. Strukturiert prokrastinieren

1996 schrieb der Philosophieprofessor John Perry einen Essay, der Furore machte: How to Procrastinate and Still Get Things Done. Wie es sich für einen Philosophen gehört, hat er zum Thema "Schreibblockaden überwinden" mit einem Augenzwinkern eine elegante Theorie entwickelt: das strukturierte Aufschieben (Structured Procrastination).

Ihm war nämlich aufgefallen, dass er, wenn er prokrastiniert, gewöhnlich nicht nichts tut (können Sie noch folgen?), sondern nur etwas, das in dem Moment gar nicht ansteht. So ist, das schreibt er wenigstens, auch der betreffende Essay entstanden. Eigentlich hatte er den schon früher schreiben wollen, tat es jedoch erst, als andere, wichtigere Dinge auf seiner To-Do-Liste standen: etwa Studentenarbeiten zensieren und Entwürfe für Dissertationen lesen.

Perry empfiehlt, eine Liste anzulegen mit Dingen, die man erledigen muss, von den wichtigsten bis zu den unwichtigsten. Wenn man die Punkte oben in der Aufstellung aufschiebt, indem man die abarbeitet, die weiter unten stehen, kann man - wie er - den Ruf erwerben, eine Menge getan zu bekommen, schreibt der Philosoph selbstironisch.

Weil die dringlichen Angelegenheiten oben auf der Liste irgendwann durch noch wichtigere abgelöst werden und sozusagen die Liste hinunterrutschen, kommt irgendwann auch ihre Zeit.

Beim Festlegen des Rangs, den einzelne Aufgaben auf der Liste einnehmen, geht es nicht ohne ein wenig Selbstbetrug, damit die Dinge nicht aus dem Ruder laufen und man zum Beispiel eine Deadline versäumt. Aber wie heißt es so schön? Whatever works.

Ein ähnliches Vorgehen, das allerdings ohne eine hierarchische Liste auskommt, beschreibe ich in meinem Post An mehreren Projekten arbeiten.

Wenn Sie glauben, dass strukturiertes Prokrastinieren Ihnen helfen kann, Schreibhemmungen zu überwinden, probieren Sie's aus. Professor Perry hat sein humorvoller Essay, mit dessen Schreiben er sich vor wichtigeren Aufgaben gedrückt hat, übrigens 2011 einen so genannten Ig Nobel Prize eingebracht, und zwar für Literatur. Diese Preise sind ironisch gemeinte Auszeichnungen, die die Universität Harvard für skurrile wissenschaftliche Arbeiten verleiht. Wenn das nicht ein Beweis für den Nutzen strukturierten Prokrastinierens ist, was dann?

***

Weitere Posts zum Thema finden Sie hier:

Die Schreibangst überwinden

Es ist Ihnen zu mühsam, sich die einzelnen Posts hier im Blog zusammenzusuchen? Da habe ich eine bequeme, preisgünstige Alternative für Sie:



Der Kauf eines solchen Büchleins ist auch eine prima Gelegenheit, Blog und Bloggerin finanziell zu unterstützen ;-)

Mittwoch, 7. März 2012

Jetzt auch als EBook: Der Schreibcoach

Seit dem 5. März gibt es meinen Ratgeber nun auch als EBook



Das erwartet Sie:
Auf den Punkt, klar, verständlich: Gut schreiben und texten kann nicht jeder – aber jeder sollte es lernen. Präzise Texte sind besonders im Job gefragt, wenn man mit wenigen Worten genau das Richtige vermitteln möchte. Egal, ob Gutachten oder Anleitungen, Rundmails oder Zeitschriftenartikel: Dieser Ratgeber zeigt Ihnen anhand zahlreicher Beispiele, wie Sie besser texten und schneller verstanden werden. • Wie strukturiere ich richtig? Vom packenden Einstieg bis zum runden Schluss • Welcher Stil ist der richtige? Vielfältig, lebendig und treffend formulieren • Abgabetermin trifft auf Denkblockade? Wirksame Tipps gegen Schreibhemmungen.
Sie wissen ja: Sie brauchen kein spezielles Gerät, um ein solches EBook lesen zu können, denn es gibt kostenlose Kindle Lese-Apps für PC, iPad, iPhone und iPod touch, Android und Mac.

Wenn Sie noch unschlüssig sind, können Sie sich auf der Amazon-Seite (in der rechten Spalte) zuerst eine Leseprobe herunterladen. Das ist, neben dem günstigen Preis, ein weiterer Vorteil von EBooks.

Weitere Informationen über das Büchlein finden Sie z. B. in diesen Posts:
Gut schreiben kann ganz einfach sein
und
Zwei Schreibratgeber.

Ein gedrucktes Buch ist Ihnen lieber? Bitte sehr:


Dienstag, 6. März 2012

Tipps von Dramatikern für Dramatiker und andere Autoren

Das britische National Theatre hat eine Reihe von Videos online gestellt, in denen Bühnenautoren über ihren Schreibprozess sprechen und Ratschläge geben.

Hier das Filmchen mit dem Titel Top tips for writers:



Tatsächlich finde ich, dass diese Ratschläge auch für andere Autoren ausgesprochen nützlich sind ("Carry a notebook."). Interessant ist auch, in welchen Punkten sich die Dramatiker einig sind (writing is rewriting) und in welchen nicht ( write what you know vs. write what you want to learn about). Ich schreibe definitiv am liebsten über Dinge, die mich interessieren und über die ich noch nicht viel weiß - und das nicht nur als Journalistin.

Zum Schluss noch eine Feststellung von Nell Leyshon aus dem Video How do you write?, die mir aus dem Herzen spricht: "The truth is, if you have a deadline, you suddenly find you can write anywhere." So viel zum Thema Rituale, spezielle Schreiborte, Blockaden usw. ;-)

Lust auf mehr?
Playwriting von NT Discover Theatre
noch mehr Links: Playwright's Muse

Dienstag, 28. Februar 2012

Über Wissenschaft schreiben - Hilfe aus dem Internet

Statt eines ausführlichen Posts gibt's heute ein paar Links, und zwar zu Ratgebern zum Schreiben über Wissenschaft, die man aus dem Internet herunterladen kann:

1. Für Studenten: A Student's Guide to Writing in the Life Sciences (pdf) der Harvard University

2. Für (angehende) Wissenschaftsjournalisten: Lesson 4 des Online Course in Science Journalism (Created by the WFSJ and SciDev.Net):
Writing skills (pdf) von Nadia El-Awady

3. Für Wissenschaftler:
Whitesides' Group: Writing a Paper (pdf) Wie schreibt man eine Veröffentlichung?
Guide to working with the media - Why work with the media? (pdf) des Wellcome Trust. Speziell: Was gehört in eine Pressemitteilung?

Und für alle nützlich: meine Ratgeber





Sie können sich nicht entscheiden? Vielleicht helfen Ihnen diese Informationen. Oder diese Leserstimmen.

Mittwoch, 22. Februar 2012

E-Mails auf Englisch schreiben: Wie spricht man RedakteurInnen an?

Einer der Knackpunkte, offenbar auch für Muttersprachler, ist die Frage der Anrede in E-Mails. Wie formell sollte, wie zwanglos darf sie sein? Etwa, was benutzt man am besten: den Vornamen des/der Betreffenden oder den Nachnamen plus Mr. oder Ms.?

Genau damit beschäftigt sich ein Post des Renegade Writer-Blogs: Editors Reply: Do You Prefer to Be Addressed By First Name or Mr./Ms.?

Hier das Fazit (im Hinblick auf die amerikanische Medienwelt) verbunden mit einem guten Rat:
So the consensus is that most editors (at least from my small sample) prefer to be addressed by their first name, but even if they don’t, they won’t trash your query if you do so. And if you can’t figure out an editor’s gender, don’t guess…either look up the editor on Google, use the editor’s first name, or use the editor’s first and last name.
Tipp für freiberufliche Journalisten: Das Renegade Writer-Blog ist immer mal wieder einen Besuch wert.

Und wer mehr über das E-Mail-Schreiben auf Englisch lernen möchte, der sollte in der betreffenden Rubrik dieses Blogs blättern.

Sonntag, 12. Februar 2012

So schreibt man einen Thriller

Genauer: So schreibe ich einen Thriller. In meinem Krimiblog erkläre ich, wie ich meinen zweiten Thriller schreibe:

Aus der Werkstatt einer Autorin: Cori Stein-Thriller, der 2.

Den ersten Thriller der Reihe gibt's bei Amazon:


Dienstag, 3. Januar 2012

Kurzgeschichten schreiben - Tipps und Anregungen

Irgendwann Ende 2009 fiel mir auf, dass der Post So schreibt man (k)eine gute Kurzgeschichte hier im Blog sehr oft angeklickt wurde. Meist nach Suchen in Google mit Wörtern wie „Kurzgeschichten schreiben“. Der Bedarf an Informationen war offenbar groß. Ich verweise in dem betreffenden Post auf einen Beitrag von J.A. Konrath mit dem Titel How Not To Write A Story. Nun ist es nicht so schrecklich erhellend zu erfahren, wie etwas nicht geht. Deshalb habe ich irgendwann beschlossen, eine Reihe von Blogposts darüber zu veröffentlichen, wie man denn nun tatsächlich Kurzgeschichten schreibt.

Diese Beiträge habe ich jetzt in überarbeiteter und erweiterter Form in einem EBook versammelt mit dem Titel Kurzgeschichten schreiben - Tipps und Anregungen. Ganz ähnlich wie beim ersten Buch dieser Reihe, "E-Mails auf Englisch schreiben", das ebenfalls aus Blogposts hervorgegangen, jedoch inzwischen nicht mehr erhältlich ist.

Das Büchlein richtet sich vor allem an Anfänger und enthält keine langen Abhandlungen, sondern, wie der Titel besagt, Tipps und Anregungen. Kurz: Erkenntnisse, die ich im Laufe der Jahre beim Schreiben und Lesen gewonnen habe. Da ich Krimis schreibe, bezieht sich einiges, was ich zu sagen habe, naturgemäß auf dieses Genre. Und weil ich häufig Werke von und Interviews mit englischen und amerikanischen Autorinnen und Autoren lese, stammen viele Zitate und Quellen aus diesem Sprachbereich.

Kurz: Dieses EBooklet ist ein sehr persönlicher Ratgeber und für die, die bei den Übungen mitmachen, ein Mini-Workshop. Wo es passt, zitiere ich aus meinen eigenen Kurzkrimis, von denen ich zwei als Anschauungsmaterial in den Anhang aufgenommen habe.
Das Buch hat einen Umfang von ca. 8500 Wörter beziehungsweise 55000 Zeichen inkl. Leerzeichen. Alle, denen es zu mühsam ist, hier im Blog die einzelnen Posts durchzulesen, haben jetzt eine preisgünstige Alternative.

Sie haben kein Kindle-Gerät? Macht nichts. Es gibt kostenlose Kindle Lese-Apps für PC, iPad, iPhone und iPod touch (benutze ich), Android und Mac.

Sie haben einen anderen Reader, der epub-Dateien benötigt? Vielleicht finden Sie hier eine Lösung: Meine EBooks: Für alle Lesegeräte, weil DRM-frei.


Hier als weitere Info das Inhaltsverzeichnis (die Seitenzahlen sind, da es sich ja um ein EBook mit verstellbarer Schriftgröße handelt, fiktive Angaben, die Amazon erzeugt):

1. Wie alles begann 2
2. Warum ich Kurzgeschichten schreibe 3
3. Was macht eine Kurzgeschichte aus? 4
4. Der Anfang 6
5. Die Mitte 7
6. Der Schluss 8
7. Dinge, die ich in meinen Kurzkrimis ausprobiert habe 9
8. Exkurs: (Von) Frauen bevorzugt? 10
9. Die Kurzgeschichte ist fertig, was nun? 10
10. Flash Fiction und Co. 12
11. (Keine) Schreibübungen 13
12. Kostenlose Kurzgeschichten im Internet 13
Anhang 1: Zwei Kurzgeschichten 15
Stalker 15
Auf den Hund gekommen 17
Anhang 2: Noch mehr Links 23
Die Autorin 23
Impressum 24

Und wenn Sie auf direktem Weg die Amazon-Leseprobe (Blick ins Buch!) ansteuern möchten, klicken Sie bitte hier.