Montag, 30. September 2013

Wo kommen die Cover für meine E-Books her?

In den vergangenen Tagen habe ich zwei meiner Bücher ein neues Cover verpasst: s. Die Detektivin und der Kommissar und Kommissar Kolm löst jeden Fall.

Im Laufe der letzten ca. drei Jahre habe ich einiges an Erfahrungen gesammelt und eine gewisse Entwicklung durchgemacht. Im Wesentlichen verwende ich drei Arten von Titelbildern bei meinen selbstveröffentlichten Büchern:

1. selbstgemachte Cover

Hier verlief die Entwicklung so:

Von Covern, die ich mit Word "designt" habe:


über solche, die ich mit PowerPoint und einem eigenen Foto angefertigt habe:



bis zu meinem neuesten Werk, für das ich, wieder mit PowerPoint, ein Foto eines anderen Fotografen (Sascha Kohlmann/Flickr) verwendet habe:


Die meisten "Word-Cover" habe ich inzwischen natürlich ersetzt. Zwei habe ich jedoch behalten, nämlich die für meine Anja-Zenk-Krimis. Hier ist eines davon:


2. premade (also vorgefertigte) Cover

Ein Grund, weshalb ich, trotz offenkundig bescheidener Fähigkeiten, Cover selbst designe, ist natürlich das liebe Geld. Selbst wenn Cover, speziell die vorgefertigten, schon für zwischen 25 und 35 $ zu haben sind, summiert sich das. Deshalb bekommen "kleinere" Bücher meist zunächst ein "selbstgestricktes" Titelbild, das ich erst später u. U. ersetze.

Dabei greife ich gerne zu vorgefertigten Covern. Nicht nur, weil sie günstiger sind als speziell entworfene, sondern auch, weil ich nicht erklären muss, was mir gefällt und was nicht bzw. was mir für ein bestimmtes Buch vorschwebt. (Wenn ich das nur immer wüsste.)

Bei Joleene Naylor fand ich ein Cover, das inzwischen in unterschiedlichen Farben meine Reihe von Schreibratgebern ziert:


Vor wenigen Tagen habe ich außerdm die selbstgemachten Cover von zwei Kurzkrimisammlungen ersetzt.

Das eine neue Cover stammt von James, GoOnWrite.com:


Das zweite stammt von Keri Knutson:


3. speziell für meine Bücher designte Cover

Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nicht immer klappt zu vermitteln, wie ich mir ein Cover für ein bestimmtes Buch vorstelle. Zumal meine Ideen, mangels Vorstellungskraft, eher nebulös sind. Selbst wenn mein Gegenüber ein netter Mensch ist. Im zweiten Anlauf habe ich Joleene gefunden, mit der ich sehr gut kommunizieren kann.

Anmerkung: Wenn man der englischen Sprache mächtig ist, geht das auch mit amerikanischen Grafikern problemlos. Jedenfalls mit den dreien, mit denen ich zu tun hatte. Dank PayPal und E-Mails ist die Abwicklung schnell und einfach. Vermutlich ist es Zufall, dass ich mit drei AmerikanerInnen zu tun hatte. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass sie meine Vorliebe für kräftige Farben teilen. Wichtig! Ob premade oder neu angefertigt: Immer sollte man die Beschriftung genauestens prüfen. Manchmal ist die Umsetzung fehlerfrei, manchmal findet sich ein Tippfehler oder mehrere.

Joleene hat inwischen mehrere Titel für mich entworfen. Zum Beispiel für meine Krimikomödie Nicht von gestern:


Falls es jemanden interessiert: Dies habe ich Joleene an Informationen geschickt:
Here are my thoughts/ideas: It’s a humorous mystery, very heavy on the comedy. So I was thinking not a photo, but some kind of drawing, like the cover for "Counterfeit Love" or maybe just a mischievous looking woman like for "Simmering Consequences"?
Here are some informations that might help you: The protag Carola awoke from a coma after 15 years. She cannot get used to how old she is, she still feels like in her 20s (and she was never very grown-up) and tries to look more like a teenager than a 42 year old mother of two.
Maybe a picture of her with colorful, much too youthful hair? Or maybe indicate that she likes crime novels and tries to solve a murder (a man has been slain with a PC screen)? She also likes to film scenes from her life and people in her life with a small digital camera.
Her husband is mid-forties, Italian and has a classy Italian restaurant. Her happy-go-lucky son is 19 and her more serious daughter 15.
But this is just some information for you to use - or not. I'm not very good with these kinds of visual ideas. 

Über zwei, drei Versuche haben wir dann das obige Cover gefunden, über das ich sehr glücklich bin.

Als Nächstes hat Joleene das neue Cover für meinen Thriller Ohne Skrupel entworfen:


Dafür hatte ich ihr diese Infos geschickt:
The image(s)
Preferably bright colors as it is a thriller with some humor and not very much brutality although serious and somewhat scary at times and no comedy.
And/or maybe (?) something with pills, capsules, some kind of medication … because it is a thriller about fake (counterfeit) drugs.
The heroine is a young journalist.
And this is the first of hopefully a series of thrillers with this same heroine.
Maybe a photo of Frankfurt, Lagos, an idyllic beach that could be in Nigeria, Shanghai (these are some of the “locations”).
Or a photo that symbolizes these exotic places.
Some covers in a style I like for this book: (es folgten Bilder von Covern einiger amerikanischer J.D. Robb-Bücher und einiger weitere Thriller).

Joleene hat mir zwei Ideen angeboten. Ich habe mich für das oben abgebildete mit einem Foto von Frankfurt entscheiden.

Schließlich hat Joleene zwei Cover für eine neue Sachbuchreihe angefertigt. Dieses Mal war die Kommunikation ganz einfach, denn das erste Cover war ihr Alternativangebot für meinen Thriller:


Das zweite hat sie nach meinen Angaben (with a different photo, but perhaps the same colors? This time the photo should show a "difficult" child (or several). i. e. angry and/or crying or in some other way "difficult") entworfen, wobei sie mir zwei verschiedene Fotos von Kindern angeboten hat. Ich habe mich für dieses entschieden:


So, jetzt habe ich haarklein erklärt, wo meine Cover herkommen ;-)

Wer erfahren möchte, warum/wie Cover mich zum Schreiben motivieren, findet die Antwort hier: Mein Mittel gegen Buchschreib-Aufschieberitis. Wenn man allerdings sehr viel anderes zu schreiben hat, funktioniert das Mittel nicht ganz so gut, wie ich gerade im Hinblick auf meine Sachbücher feststelle ...

Und wer mehr über meine Erfahrungen als Indie-Autorin wissen möchte, der kann diese hier nachlesen:


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Mittwoch, 25. September 2013

Aufgepasst, Thriller-Autoren! Tipps von Shane Black

Shane Black über "Raising Stakes, Reversals, And Payoffs". Hier sind einige großartige Ratschläge für Drehbuchautoren, aber auch für Romanschreiber, aus seinem Erfahrungsschatz:





Shane Black spricht u. a. über "The Long Kiss Goodnight" und über eines der Beispiele, die illustrieren, wie gekonnt die Geschichte konstruiert ist. "The Long Kiss Goodnight" ist einer meiner Lieblingsfilme. Wunderbar unterhaltend mit einer tollen Geena Davis und einem Samuel L. Jackson, der für jede Menge witzige und ein oder zwei rührende Momente sorgt.


Donnerstag, 19. September 2013

Machen Sie es Ihren Lesern leicht(er)

Neulich las ich auf der Website eines Neurowissenschaftlers (ich habe das Beispiel etwas vereinfacht):
Wir beschäftigen uns mit neuroanatomischen Untersuchungen der von Economo Neurone im Gehirn. 
Alles klar? Vermutlich nicht. Wie wahrscheinlich auch einige von Ihnen bin ich bei dieser Formulierung gestolpert: der von Economo Neurone. Dann ging mir (scheinbar) ein Licht auf und ich dachte: Ach so, das sollte entweder heißen der Economo Neurone oder von den Economo Neuronen.

Der nächste Satz zeigte jedoch, dass ich mich getäuscht hatte und brachte die wahre Erleuchtung:
Die von Economo Neurone sind eine stammesgeschichtlich jüngere Nervenzellart. 
Jetzt verstand ich: Die betreffenden Nervenzellen nennt man von Economo Neurone. (Hier erfahren Sie mehr über die nach dem gleichnamigen Wissenschaftler benannten Zellen.) Ich las noch einmal den ersten Satz und stellte fest: Alles korrekt formuliert.

Bis dahin war schon kostbare Zeit ins Land gegangen -- und nicht jeder Leser kann die mühsam gewonnene Erkenntis für einen Blogpost nutzen.

Deshalb sage ich es noch einmal, wie schon so viele Male zuvor: Wir, die Schreiber, müssen arbeiten, damit die Leser es leicht haben -- und eben nicht unnötig viel Mühe aufwenden müssen.

Machen Sie es den Lesern leicht. In diesem Fall, indem Sie kennzeichnen, was zusammengehört. Zum Beispiel durch Bindestriche, so wie es auch der Duden in solchen Fällen vorsieht, und schreiben Sie Von-Economo-Neurone.

Wenn Sie den Duden ignorieren wollen und Ihnen aus irgendwelchen dunklen Gründen die Schreibweisen Von Economo-Neurone oder Von Economo Neurone besser gefallen, dann sollten Sie den Begriff bei der ersten Verwendung in Gänsefüßchen setzen -- im Sinne von so genannt, hier aber vor allem, um zu zeigen, was zusammengehört. Nämlich so: "Von Economo-Neurone" oder "Von Economo Neurone".

Wenn Sie als Wissenschaftlerin oder Experte über komplexe Zusammenhänge schreiben, haben es Ihre Leser auch so schon schwer genug. Legen Sie Ihnen keine unnötigen Verstehens-Hindernisse in den Weg. Kennzeichnen Sie also, was zusammengehört. Zum Beispiel so:
Wir beschäftigen uns mit neuroanatomischen Untersuchungen der Von-Economo-Neurone im Gehirn. 
PS: Susanne Peyronnet hat sich ebenfalls -- aus einem etwas anderen Blickwinkel -- mit demThema hilfreiche Bindestriche befasst: Kopplungsstriche machen das Lesen und das Leben leichter.

Sonntag, 15. September 2013

Neil Gaiman sagt ...

Statt eines Zitats oder auch mehrerer habe ich dieses Mal ein Video eingebettet, in dem Neil Gaimans Ratschläge zu hören sind, und zwar zum Schreiben von Romanen. Sehr pragmatisch, sehr mutmachend, sehr inspirierend:



Gefunden habe ich das Video und weitere Informationen dazu im Blog von Maria Popova.

Mittwoch, 11. September 2013

Ein Buch, das inspiriert und Mut macht

Heute gibt es nach langer Zeit einmal wieder eine Buchempfehlung. Ich habe How to Write Good von John Vorhaus ja bereits einmal kurz in einem früheren Post erwähnt: Was tun bei Aufschieberitis? Das Buch enthält  Anregungen und Ermutigungen für das Schreiben von Fiction, aber auch von anderen Arten von Texten.

Vorhaus schreibt aus seiner langen und vielseitigen Erfahrung als Autor und Schreiblehrer. Im Plauderton und ähnlich spontan und wenig strukturiert wie bei einem Gespräch. Aus allem sprechen der gesunde Menschenverstand und die langjährige Praxis -- und eine gute Portion Spaß und Originalität. Warum der Titel "How to Write Good" heißt und nicht korrekt "How to Write Well" erklärt er zum Beispiel vergnüglich, aber auch mit einer gewissen Logik zu Anfang des Buchs.

So lautet der Klappentext:
Starting with a wink at his own dumb title and a case for whimsy as a writer’s best friend, veteran writer and writing instructor John Vorhaus offers us this latest glimpse inside his writing mind. Drawing on a quarter-century of experience in writing scripts and novels, and teaching and training writers worldwide, Vorhaus delivers a quick, expressive overview of the writing process, how to engage it, and how to beat its common pitfalls. With abundant concrete writing strategies and an empowering generosity of spirit, HOW TO WRITE GOOD joins JV’s classic COMIC TOOLBOX in providing what every writer needs: rules, tools, and a good, swift kick in the motivation.
Die wichtigsten Regeln, die Vorhaus seinen Lesern mitgeben möchte, sind diese drei (sie bedürfen natürlich weiterer Erklärungen, die sich im Buch finden):
  • Have a theme.
  • Serve the work.
  • Keep giving them you until you is what they want.
Vorhaus schreibt locker flockig und entsprechend leicht und angenehm liest sich "How to Write Good".

Mittwoch, 4. September 2013

Was bringen 0,99 €-Aktionen für Kindle-EBooks bei Amazon?

Wie schaffe ich es, dass mehr Menschen auf meine Bücher aufmerksam werden? Das ist eine Frage, die ich mir als Indie-Autorin immer wieder stelle.

Eine Möglichkeit besteht darin, den Preis zu senken. Für ein E-Book wie meinen Thriller Ohne Skrupel, das nur bei Amazon erscheint, ist es wichtig, dass es bei Amazon "sichtbar" ist. Das bedeutet, dass es einen möglichst hohen Verkaufsrang hat (also eine vierstellige oder kleinere Zahl, wenn ich das richtig verstehe). Dann greifen nämlich verschiedene Amazon-Algorithmen, die dafür sorgen, dass das Buch in Listen, Empfehlungen usw. auftaucht und Käufer es entdecken können, auch ohne dass sie direkt danach suchen.

Ohne Skrupel hat sich bei seinem Erscheinen im September 2011 ganz ordentlich verkauft, doch nach einigen Monaten  trat eine Flaute ein. Schließlich verkaufte ich nur noch etwa 10 Exemplare im Monat. Am 4. Juli war es auf den Verkaufsrang 44413 abgerutscht und ich beschloss spontan, den Preis von 2,99 € auf 0,99 € zu senken. Das Ziel bei einer solchen Aktion ist, dass das Buch sich besser verkauft, einen besseren Verkaufsrang erreicht und so bei Amazon wieder sichtbar wird (s. o.).

Ich bin Mitglied in einer Facebook-Gruppe für Self-Publisher. Dort machten mich einige Kommentatoren darauf aufmerksam, dass eine solche Preissenkung nichts nützt, wenn nicht viele Leser davon erfahren (Duh! Hätte ich auch drauf kommen können.), und man empfahl mir, bei Johannes Zum Winkel von www.xtme.de eine Werbeaktion zu buchen.

Gesagt, getan. Ich habe mich für ein Paket aus Bannerwerbung (das Banner ist links zu sehen, wie es auf der Website eingebunden war, zeigt ein Screenshot weiter unten), der Erwähnung in Posts auf der Website und im zugehörigen Newsletter und eine Buchvorstellung entschieden, die ich verfasst habe und die ebenfalls auf der Website erschienen ist.

Über welche Zeiträume das lief und was ich sonst noch unternommen habe, ist in einem detaillierten Post bei Google+ nachzulesen. Nach knapp einem Monat, am 1.8. habe ich den Preis für das Buch wieder auf 2,99 € gesetzt.

Was hat die Aktion gebracht? Eine ganze Menge. Wobei ich gleich hinzufügen muss, dass sich nicht genau sagen lässt, welche Maßnahme im Einzelnen wann wie viel bewirkt hat.

Das Banner hatte nach frühen Zahlen, die Johannes Zum Winkel mir genannt hat, eine Konversion von 0,84 %, das heißt, es wurde in einem bestimmten Zeitraum 2014-mal gezeigt und 17-mal angeklickt.

Ich kann sagen, dass die Verkäufe so etwa ab dem 10.7. anzogen (da waren es 5 an einem Tag) und sich noch einmal ab dem 13.7. steigerten (26 verkauft und ab da waren die Verkäufe jeden Tag im zweistelligen Bereich), das Maximum waren 38 am 29.7. und am letzten Tag der Aktion, am 31.7., waren es 22 Verkäufe.


Bin ich mit dem Ergebnis der Aktion zufrieden? Und wie. Offensichtlich ist aus Ohne Skrupel kein Bestseller geworden. Aber:

- Die Verkäufe im Juli haben die Kosten für die Werbeaktion mehr als wieder hereingebracht.
- Der Verkaufsrang sank kontinuierlich bis etwa zum 14.7. und lag ab dann den gesamten Juli unter 1000. Der beste Wert war 327 am 31.7. und 95 bei "Krimis und Thriller" am selben Tag. Nachdem ich den Preis erhöht habe, stieg der Verkaufsrang langsam an und pendelt zur Zeit um 2000 +/- 1000, ganz grob gesagt. Im Moment liegt er bei 1493.
- Am 14.7. belegte Ohne Skrupel den dritten Platz bei den "Aufsteigern des Tages", einer Liste, von deren Existenz ich, wie vermutlich fast jeder, bis dahin nichts wusste:


- Was mich mehr freute: Am 25. Juli habe ich das 1000. Exemplar meines Thrillers verkauft. Warum das durchaus Grund zur Freude ist, darüber habe ich auf meiner Facebook-Seite geschrieben. Inzwischen haben 1422 Leser Ohne Skrupel erworben.
- Vor allem aber sind die Verkaufszahlen weiterhin deutlich höher als vor der Aktion. Und das war ja mein primäres Ziel. Trotz des höheren Preises hat sich das Buch im August 233-mal verkauft. Außerdem wurde es häufiger als früher ausgeliehen (19-mal und bis heute, im September also, schon wieder 7-mal).
- Ein Sammelband mit Kurzkrimis, Die Detektivin und der Kommissar, verkauft sich auch trotz "bescheidenem" Cover ein wenig besser. Ich kann mir vorstellen, dass manche Leser nach der Lektüre des Thrillers nach weiteren Krimis von mir suchen. Was für ein Glück, dass demnächst mein neuestes Werk, Rettende Engel, erscheint. 

Aber Spaß beseite: Ich denke, dass Menschen, die für ein Buch Geld ausgegeben haben, und seien es auch nur 0,99 €, dieses eher lesen werden, als jemand, der es als eines von vielen mitgenommen hat, weil es kostenlos war. Ich hoffe, dass Ohne Skrupel möglichst vielen Lesern gefällt und dass sie es weiterempfehlen und vielleicht zu Fans werden und weitere Krimis von mir lesen möchten.

Wenn ich mir die Zahlen heute betrachte, hätte ich die Aktion vielleicht noch etwas länger laufen lassen sollen, um länger in den Top 100 bei "Krimis und Thriller" zu bleiben und den Verkaufsrang insgesamt noch zu verbessern. So etwas findet man aber erst heraus, wenn man es ausprobiert. Andererseits konnte ich so im August durch den höheren Preis möglicherweise mehr Geld einnehmen. Außerdem habe ich das Ganze als kurze Sommersonderaktion angepriesen und ich wollte vermeiden, unglaubwürdig zu wirken, indem ich die Aktion in die Länge zog.

Fazit: Eine 0,99 €-Aktion ist auf alle Fälle empfehlenswert, um Verkäufe anzukurbeln -- wenn man daran denkt, für ausreichend Aufmerksamkeit zu sorgen. 

Noch mehr Erfahrungsberichte enthält dieses Buch:


Und hier noch einmal ein Link zu meinem Thriller: