Montag, 23. Februar 2015

Darum geht es in meinem Buch "Besser schreiben im Alltag, in Schule, Studium und Beruf"

Wie schon erwähnt, möchte ich demnächst gleich mehrere Bücher über das Schreiben veröffentlichen. Zwei Manuskripte habe ich fertig. Das von "Erfahrungen einer Indie-Autorin" und nun auch das von "Besser schreiben im Alltag, in Schule, Studium und Beruf -- An Beispielen lernen".

Das zweite Büchlein ähnelt im Aufbau und der Machart Über Schwieriges einfach schreiben, deshalb haben die Cover dieselbe Farbe. Allerdings versuche ich dieses Mal nicht nur Wissenschaftler und andere Experten anzusprechen, sondern jeden, der schreibt bzw. schreiben muss, denn ich bin fest davon überzeugt, dass jeder davon profitiert, wenn er/sie diese einfachen Schreibregeln kennt, die es erlauben, sich klarer und leserfreundlicher auszudrücken. Regeln, die das Schreiben so viel einfacher machen und die man leider in der Schule oft nicht lernt.

Hier die Beschreibung meines neuen Buchs:
Computer, digitale Medien, Internet – ohne sie kommen wir in Schule, Studium und Beruf und auch im Privatleben nicht mehr aus. Eine Folge: Wir schreiben heute mehr denn je. Doch viele haben Probleme damit, die richtigen Worte zu finden, und ihnen graut es bei dem Gedanken, dass sie eine Hausarbeit, einen Bericht oder auch nur eine längere E-Mail verfassen müssen. Ihnen fällt es schwer, klar und gut lesbar zu formulieren, was sie sagen wollen. Doch Menschen, die keine Schreibprofis sind, wissen oft nicht, wie sie es besser machen können.

Dabei gibt es einige einfache, aber wirkungsvolle Regeln, die helfen, einen Text ruckzuck zu verbessern. In „Besser schreiben im Alltag, in Schule, Studium und Beruf“ veranschaulicht die Autorin diese Regeln anhand vieler Beispiele, so dass sie den Lesern automatisch in Fleisch und Blut übergehen.

Im ersten Teil des Buches geht es um einzelne Stilfehler, und die Leser können das Gelernte an weiteren Beispielsätzen einüben. Im zweiten Teil überarbeitet Ingrid Glomp Sätze mit mehreren Problemen, sprich: wie im wirklichen Leben. Sie zeigt, wie man Texte von unnützem Ballast befreit, wie man schwierige und gestelzte Formulierungen in einfache, leserfreundliche verwandelt und wie man es verhindert, bestimmte Wörter zu oft zu wiederholen. Der dritte Teil enthält einige grundsätzlichere Anregungen sowie Überlegungen zum Thema gutes Schreiben.

Was die Leser erwartet ist also keine öde Theorie, sondern das Lernen an Beispielen. So gerüstet fällt das Schreiben leichter, ja, es kann regelrecht Spaß machen. 
Diese beiden Bücher und wenn ich es schaffe, auch noch ein drittes werden Ende Februar/Anfang März erscheinen. (Leider hat mich schon ein paar Tage eine fiebrige Erkältung in den Klauen, was dem Denken und Schreiben abträglich ist.)

Außerdem soll Anfang März eine neue, wahrscheinlich zumindest als E-Book günstigere Ausgabe meines "Klassikers" "Gut und verständlich schreiben in zehn einfachen Schritten" erscheinen. Drückt die Daumen.

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Mittwoch, 11. Februar 2015

Darum geht es in meinem Buch "Erfahrungen einer Indie-Autorin"

Mein neues Buch "Erfahrungen einer Indie-Autorin" ist (endlich!) fast fertig. Es war doch mehr Arbeit als gedacht. Wann ist es das nicht?!

Das Cover habe ich schon länger. Links ist es zu sehen. Offenbar funktioniert das nicht immer als Mittel gegen Aufschieberitis  ;-)

Gerade habe ich einen ersten Entwurf der Buchbeschreibung verfasst.

Neugierig?

Die Buchbeschreibung von "Erfahrungen einer Indie-Autorin" (1. Fassung):
Es müssen nicht unsere eigenen Erfahrungen sein, aus denen wir lernen.

Ingrid Glomp veröffentlicht seit 2009 Bücher selbst, also ohne Verlag. Hier erzählt sie, was sie dabei gelernt hat, was sich im Laufe der Zeit verändert hat und welche Grundsätze sie bei ihren Entscheidungen leiten.

Indie-Autoren verdienen nicht nur prozentual mehr Geld pro Buch, sie haben auch die Kontrolle über den Inhalt, das Cover, die Buchbeschreibung, den Preis und mehr. Das bedeutet, dass sie über all diese Dinge entscheiden dürfen, aber auch müssen. Wer will, kann mit Hilfe dieses Buchs aus Ingrid Glomps Erfahrungen auf dem Gebiet des Self-Publishing lernen. Zu den Themen, die sie anspricht, gehören die Möglichkeiten, die das verlagsunabhängige Veröffentlichen bietet, die Auswahl der E-Book-Anbieter, Print-Bücher, Verträge und Verwertungsrechte, Raubkopien, Preisgestaltung, woher sie ihre Buchcover bezieht, Kostenlos-Aktionen und vieles mehr. Es handelt sich bei diesem Buch also nicht um einen Ratgeber, der zum Beispiel Schritt für Schritt erklärt, wie man ein E-Book formatiert und bei verschiedenen Anbietern hochlädt.

Das Buch ist aus verschiedenen Posts hervorgegangen, die die Autorin in ihrem Blog, bei Google+ und an anderen Stellen veröffentlicht hat. Diese hat sie für das Buch kombiniert, umgeschrieben, aktualisiert und ergänzt. Wenn es passt, zitiert sie die Aussagen anderer Indie-Autoren oder aus weiteren Quellen (gewöhnlich im Original, das heißt häufig auch auf Englisch).

Aus Erfahrung lernt man, heißt es. Doch niemand hat gesagt, dass es die eigene sein muss.
So weit die Ankündigung. Ich hoffe, das Buch wird in den nächsten Tagen fertig. Allerdings möchte ich ausprobieren, was geschieht, wenn ich mehrere Bücher gleichzeitig veröffentliche (s. "Meine Buchprojekte" in der rechten Spalte). Es gibt Hinweise, dass dies Synergie-Effekte erzeugen könnte. Dass mehrere Bücher, die gleichzeitig erscheinen, zum Beispiel mehr Aufmerksamkeit bekommen. Deshalb kann es bis zum Erscheinen von "Erfahrungen einer Indie-Autorin" noch etwas dauern. Ende Februar/Anfang März sollte es aber so weit sein. Vermutlich mit spreziellen Einführungspreisen.

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Donnerstag, 5. Februar 2015

Ein Verband für Selfpublisher

Am 3. Februar war es soweit. Wir haben in Frankfurt den Selfpublisher-Verband gegründet. Der Zweck des Verbands ist laut der Satzung, die wir uns gegeben haben, "die Förderung, Beratung und Vertretung der Belange von Schreibenden im Bereich des Selfpublishing". Ich schreibe "wir", denn ich war auch dabei :-)

Hier als Beweis ein Foto der acht Gründungsmitglieder:
Vorn im Bild der Vorstand (von links): Daniel Isberner, Matthias Matting, Peter Bourauel
In der hinteren Reihe die übrigen Gründungsmitglieder: Andrea Becker, J. Maximilian Spurk,Heike Fröhling, Ingrid Glomp, Roland Kirsch

Versammeln durften wir uns übrigens im im “Haus des Buches” des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.


Anschließend war noch Zeit für ein Gespräch mit Rolf Nüthen, dem Geschäftsführer des Verleger-Ausschusses, und Mario Como vom Sortimenter-Ausschuss unter anderem über mögliche gemeinsame Interessen und Aktionen.

Ach ja, ich habe die Mitgliedsnummer 4 (die Nummern wurden in alphabetischer Reihenfolge vergeben), vielleicht etwas, wovon ich eines Tages meines Enkeln erzählen kann ;-)

Einige Links:
Website des Selfpublisher-Verbands
Pressemitteilung
Bericht im Börsenblatt
Bericht im Buchreport